Atomgipfel von Laschet und Michel in Brüssel

Pan­nen­reak­toren stil­l­le­gen, Uran-Brennstof­f­ex­­porte stop­pen! Keine Braunkohle, son­dern Erneuer­bare als Ersatz! 14 Anti-Atom­­kraft-Ini­­ti­a­­tiv­en, Anti-Braunkohle-Ini­­ti­a­­tiv­en sowie Umweltver­bände erwarten vom Spitzen­tr­e­f­fen am morgi­gen Dien­stag in Brüs­sel zwis­chen NRW-Min­is­ter­präsi­­dent Armin Laschet und dem bel­gis­chen Regierungschef Charles Michel konkrete Vere­in­barun­gen zum Atom­ausstieg an den AKW-Stan­­dorten Tihange und Doel. “Angesichts der gravieren­den Sicher­heit­sprob­leme in Tihange und Doel appel­lieren wir an den bel­gis­chen Regierungschef, die drin­gend notwendi­ge Stil­l­le­gung der betrof­fe­nen Reak­toren nicht länger zu verzögern. 

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Die 3 Rosen in Westpol

In der Sendung ein Beitrag über Armin Laschets Lügen zu Tihange und seine Liebe zur Braunkohle. Im Beitrag wird berichtet, Laschet wolle, das Deutsch­land den Bel­giern doch lieber Strom aus Braunkohle statt Bren­nele­mente lief­ere. Er habe den Ein­druck ver­mit­telte , darüber schon mit der bel­gis­chen Regierung ver­han­delt zu haben. 

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Unser Frühjahrsvortrag mit Franz Alt

Franz Alt: Kli­ma, Energie, Flüchtlinge – Wie alles mit allem zusam­men­hängt und wie aus Krisen Chan­cen entste­hen“ Sa, 10.3.2018 um 20:00 Uhr, Frere-Roger-Straße 10 Ein­tritt FREI, Spenden erwün­scht Franz Alt ist ein Urgestein des kri­tis­chen deutschen Jour­nal­is­mus. Auch wenn er nicht mehr TV-Mag­a­zine leit­et und mod­eriert, schreibt er noch Gastkom­mentare und Hin­ter­grund­berichte für über 40 Zeitun­gen und Mag­a­zine, hält weltweit Vorträge und berät Konz­erne und Regierun­gen in Energiefra­gen auf der ganzen Welt… und kommt auf unsere Ein­ladung nach Aachen. Dass er die Energiefrage für eine zen­trale hält, ist bei ihm klar. Er stellt aber auch die Krisen unser­er Zeit in einen Zusam­men­hang, der nicht nur eine tech­nis­che son­dern eine ethis­che Dimen­sion hat. Er ist kein Utopist son­dern ein Visionär, der mit echt­en Fak­ten begeis­tern kann. Wer ihn gehört hat weiß, wie wir jeden Tag einen Schritt weit­er in Rich­tung auf die Son­nen­seite ein­er fried­vollen Welt für alle gehen können.

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Radnetz in Aachen — Die ersten Schritte

Die Luftqual­ität in der Stadt Aachen lässt seit langem zu wün­schen übrig. Vie­len Men­schen in Aachen passt das nicht und Sie wären bere­it, ihr Verkehrsver­hal­ten anzu­passen, indem Sie öfter mal das Auto ste­hen lassen und stattdessen sich aufs Rad zu schwin­gen. Wenn da nicht die teil­weise katas­trophalen Zus­tand des Rad­verkehrsnet­zes wären. Lei­der empfind­en viele heute das Rad­fahren in Aachen als zu gefährlich, so dass diese Möglichkeit des Kli­maschutzes nicht richtig zum Zuge kommt.

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Appell an die Koalitionspartner

Ini­tia­tiv­en und Ver­bände appel­lieren an Union und SPD: — Atom­sicher­heit und Atom­ausstieg im Koali­tionsver­trag ver­ankern — “Neue Erken­nt­nisse über AKW Tihange erfordern sofor­tiges Han­deln!” Der Bun­desver­band Bürg­erini­tia­tiv­en Umweltschutz (BBU), die atom­kri­tis­che Ärztev­ere­ini­gung IPPNW, der Naturschutzbund (NABU) NRW sowie mehrere regionale Anti-Atom­­kraft- und Anti-Braunkohle-Ini­­ti­a­­tiv­en fordern angesichts der neuen Erken­nt­nisse über den Reak­tor­block 1 des Atom­kraftwerkes Tihange von der bel­gis­chen Regierung, die Pan­nen­reak­toren sofort stillzulegen.

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Koalitionsvertrag, Klimaschutz und Atomaustieg?

Liebe Mitstreiter*innen, hin­ter den Kulis­sen scheint der Druck auf die Koali­tionäre in Sachen Kli­maschutz und Atom­en­ergie Wirkung zu zeigen, wie wir aus gut unter­richteten Kreisen erfuhren. Da die Herrschaften wohl den Koali­tionsver­trag unter Dach und Fach bekom­men wollen, bevor die 5. Jahreszeit (zumin­d­est im Rhein­land) anbricht, müssen wir dran bleiben.

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Immerath — und was der Papst dazu sagt

Es fehlen dem Newslet­ter­schreiber die Worte zu dem, was in den let­zten Tagen in Immerath, dem Geis­ter­dorf am Rand des Tage­baus Garzweil­er geschah. Von der Geburt­stagstags-Mah­nwache von Michael Zobel am Drei-Königs-Tag über das öku­menis­che poli­tis­che Gebet am Bauza­un am Tag danach bis zur medi­en­wirk­samen Verzögerungsak­tion der Green­­peace-Aktivis­ten am Mon­tag­mor­gen bis zur grauen­vollen Zer­störung eines Kul­tur­denkmals, dem „Dom von Immerath“.

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Ein Dom für Immer(ath) — drei Könige und mehr…

ist es nicht schön ein neues Jahr zu begin­nen, wenn im Ham­bach­er Wald die Ket­ten­sä­gen schweigen? Aber lei­der ist doch nicht alles ruhig im Rheinis­chen Braunkohlere­vi­er. Ab Mon­tag, 08.01.2018 wird die von RWE beauf­tragte Abriss­birne mit der endgülti­gen Zer­störung des „Dom von Immerath“ begin­nen. Das let­zte noch wei­thin sicht­bare Zeichen eines ver­lore­nen Kampfes gegen die Erweiterung des Tage­baues Garzweiler.

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Newsletter: Ein reales Wintermärchen in Hambach?

Liebe Freund*innen des Waldes und der Men­schen, die um ihre Heimat ban­gen, eigentlich brauche ich euch die Fak­ten nicht zu erk­lären, die uner­warteten Nachricht­en tick­ern durch alle Medi­en: => Die Rodun­gen im Ham­bach­er Forst, die noch vor knapp zwei Wochen wieder begonnen hat­ten, sind gestoppt und zwar auf län­gere Sicht. Sollen wir es wirk­lich glauben, dass RWE einen Rückzieher macht und nicht weit­er Fak­ten schafft? 

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Offener Brief von Michael Zobel an RWE, Regierung und Kirche !

Appell an RWE und die Poli­tik — Ret­tet den verbliebe­nen Ham­bach­er Wald Sehr geehrter Herr Schmitz, sehr geehrte Damen und Her­ren bei RWE, der RWE Pow­er AG, der RWE Gen­er­a­tion SE, sehr geehrter Herr Bun­de­spräsi­dent Stein­meier, sehr geehrte Bun­deskan­z­lerin, sehr geehrte Bis­chöfe Wöl­ki und Dieser, Präs­es Man­fred Rekows­ki, Vizepräs­es Christoph Pis­to­rius, sehr geehrter Herr Polizeipräsi­dent Weinspach, sehr geehrter Herr Vas­sil­iadis, sehr geehrter Herr Laschet, Ende Sep­tem­ber 2017, die Bun­destagswahl ist vor­bei. Die Wogen glät­ten sich, es ist höch­ste Zeit, endlich wieder an die poli­tis­che Arbeit zu gehen. Die täglichen Nachricht­en sind erschreck­end. Zer­störerische Hur­rikans in der Karibik, katas­trophaler Mon­sun in Asien, in den Alpen kol­la­bieren ganze Bergstöcke, gigan­tis­che Eis­massen lösen sich von der Ark­tis, große Teile Berlins ste­hen gle­ich zweimal in diesem Som­mer unter Wass­er, die „Jahrhun­dert­ereignisse“ geschehen im Monat­stakt. Kli­mawan­del? Sog­ar in der Repub­likanis­chen Partei der USA 

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