WALK OFF TIHANGE

Robert Seif­fert (links) und Markus Mertens sind am Tag der Men­schen­kette von Tihange über Lüt­tich nach Aachen gewan­dert. Sie woll­ten verdeut­lichen, in welch­er Nähe wir zum Ris­sereak­tor Tihange 2 wohnen. Da Tihange 2 noch immer am Netz ist, haben sich die bei­den Geg­n­er des AKWs getreu dem Mot­to „Steter Tropfen höhlt den Stein“ die Strecke für den 26. August 2018 erneut vorgenom­men. Bitte unter­stützt mit uns diese tolle Aktion und begleit­et die Wan­der­er auf einem Stück Ihres Weges um ein starkes Zeichen zu set­zten.

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TDRM Projekt mit neuer Webseite

http://tdrm.eu — die neue Web­site des TDRM-Pro­­jek­ts ist online! In den ver­gan­genen Monat­en haben wir die Web­site von Grund auf neu gestal­tet. Unser wichtig­stes Ziel war, eine schnelle und umfassende Über­sicht über die erfassten Messergeb­nisse zu bieten. Die bish­er gewohn­ten Zeit­di­a­gramme kön­nen aus der Tabelle her­aus per Klick auf den aktuellen Mess­wert erre­icht wer­den, eine Detailka­rte des Mes­sortes durch Klick auf den Sta­tion­sna­men. Der Bere­ich Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen wur­den über­nom­men und erweit­ert. Der Bere­ich Aktuelle Infor­ma­tio­nen wird noch ein­gerichtet. Wer gerne auf die bish­eri­gen Darstel­lun­gen zurück­greifen möchte, erre­icht die alte Web­site nun­mehr unter der Alter­­na­­tiv-URL http://alt.tdrm.eu Über Feed­back wären wir dankbar, ins­beson­dere über die Mel­dun­gen von Fehlern, Ori­en­tierungs- und Bedi­enung­sprob­le­men! Für die Betreu­ung der fremd­sprach­lichen Texte (kor­rigieren, über­set­zen) fehlt uns vor allem eine Niederländer*in. Derzeit sind 26 Sen­sorsta­tio­nen in Betrieb, davon 19 in Bel­gien und in den Nieder­lan­den, ins­beson­dere in der Umge­bung der bei­den AKWs. Weit­er­hin sind Spenden nicht nur willkom­men, son­dern nötig für Betrieb und Instand­hal­tung des Net­zes — und natür­lich für seinen weit­eren Aus­bau, speziell der Verdich­tung der Mes­sorte um die bei­den AKWs: Spendenkon­to FIfF e.V. TDRM-Pro­­jekt IBAN DE79 3702 0500 0001 3828 03, Ken­nwort “TDRM” Es grüßt her­zlich das TDRM-Team (für das Team Diet­rich Mey­er-Ebrecht)

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IPPNW veröffentlicht Flugblatt zum Hiroschima Gedenktag

WIR ÄRZTE DER IPPNW, (Inter­na­tionale Ärzte für die Ver­hü­tung eines Atomkrieges),Friedensnobelpreisträger des Jahres 1985, fordern Sie auf: Set­zen Sie sich ein für eine WELTWEITE ABSCHAFFUNG VON ATOMWAFFEN Fordern Sie die Bun­desregierung auf, dem VERTRAG DER VEREINTEN NATIONEN ZUM VERBOT VON ATOMWAFFEN beizutreten! Die Atom­bombe aus hoch angere­ichertem Uran, die am 6.8.1945 über Hiroshi­mazün­dete, hat­te die Sprengkraft von 15.000 Ton­nen TNT. Durch Druck­welle, Hitze und Strahlun­gen waren 70% aller Häuser sofort zer­stört mit­samt aller Infra­struk­tur, human­itäre und medi­zinis­che Hil­fe war prak­tisch unmöglich. 140.000 Men­schen star­ben bis Ende 1945 sofort oder an den Fol­gen, die Spät­fol­gen wirken mit erhöhter Anzahl von Kreb­serkrankun­gen und Miss­bil­dun­gen noch heute. Atom­waf­fen sind Teil der Ato­m­in­dus­trie, zivile und mil­itärische Atom­pro­gramme hän­gen eng zusam­men. Allein die früheren Atom­tests in der Atmo­sphäre haben nach Schätzun­gen ca 2,4 Mio Kreb­stote weltweit gefordert. Die Pro­duk­tion von hoch- angere­ichertem Uran und Plu­to­ni­um als explo­sives Mate­r­i­al schadet Men­schen und Umwelt. Die Entsorgung ist – wie bei den Atom­reak­toren — ungek­lärt. Das ganze Flug­blatt als PDF

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Endspurt der BrennelementePetitionen läuft!

Heute veröf­fentlichen wir gerne den Aufruf von Alfred Pohl unten. Hier rechts find­et ihr die Links zu den bei­den Peti­tio­nen. Liebe Unterstützer/Innen der Peti­tion gegen die Liefer­ung von Bren­nele­menten, es ist soweit: Am Mon­tag, den 3. Sep­tem­ber, wer­den wir in Berlin unsere Peti­tion im Rah­men ein­er öffentlichkeitswirk­samen Aktion an das Bun­desumwelt­min­is­teri­um übergeben. Wir freuen uns, dabei auf Eure Unter­stützung vor Ort. Gemein­sam wollen wir unsere Forderung unter­stre­ichen: Liefer­stopp für Bren­nele­mente nach Bel­gien! Die Über­gabe organ­isieren wir zusam­men mit dem Umweltin­sti­tut München (www.umweltinstitut.org), welch­es eben­so eine Peti­tion zum Liefer­stopp ges­tartet hat. Für das Bun­desumwelt­min­is­teri­um wird die par­la­men­tarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sut­ter die Peti­tio­nen ent­ge­gen­nehmen. Dank Eur­er Hil­fe zählt unsere Peti­tion aktuell rund 94.500 Unterstützer/innen. Vom Umweltin­sti­tut kom­men nochmal 26.000 dazu. Zusam­men wer­den wir also mehr als 120.000 Unter­schriften für einen Liefer­stopp übergeben! Noch immer ist es wichtig, dass wir die Bren­nele­­mente-Exporte nach Bel­gien the­ma­tisieren. Im Koali­tionsver­trag der Bun­desregierung wurde fest­geschrieben, dass geprüft wer­den soll, wie die Liefer­un­gen von Bren­nele­menten aus Deutsch­land in unsichere Kernkraftwerke rechtssich­er gestoppt wer­den kön­nen. Bis­lang jedoch hat die Bun­desregierung dies­bezüglich noch keine erkennbaren Schritte unter­nom­men. Im Gegen­teil: Auch in 2018 wur­den wieder Bren­nele­mente nach Bel­gien geliefert. Und durch ein ein höchst zweifel­haftes Gutacht­en der Reak­tor­sicher­heit­skom­mis­sion ste­ht für das Umwelt­min­is­teri­um derzeit die Sicher­heit der soge­nan­nten Ris­sereak­toren in Tihange und Doel kaum mehr in Frage. Für mich ste­ht fest: Egal ob die Risse in den Reak­toren von Beginn an vor­la­gen oder erst später im Betrieb aufge­treten sind. Solche Atom­kraftwerke gehören vom Netz! Die Bren­nele­menteliefer­un­gen aus Deutsch­land müssen daher dauer­haft eingestellt wer­den! Wir sind jet­zt im End­spurt für unsere Peti­tion und ich bitte Euch nochmals um Eure Hil­fe: 1) Zur Über­gabe am 3.9. pla­nen wir eine kleine öffentliche Kundge­bung vor dem BMU in Berlin. Wenn Ihr in der Nähe seid und es ein­richt­en kön­nt, wäre es pri­ma, wenn Ihr vor­beikom­men kön­nt. Die Kundge­bung find­et statt: Mon­tag, 3. Sep­tem­ber 2018, 13:30 bis 14:30 Uhr, Berlin Tre­ff­punkt: Gegenüber dem Bun­desumwelt­min­is­teri­um (BMU), Stre­se­mann Straße / Ecke Köthen­er Straße https://www.google.com/maps/@52.5072912,13.3770741,18z Bitte schreibt mich mit der geplanten Per­so­n­e­nan­zahl an (alfpohl@t‑online.de), damit wir über die Teil­nehmerzahl grob Bescheid wis­sen. 2) Macht vor der Über­gabe nochmal kräftig Wer­bung für unsere Peti­tion. Sprecht Eure Freund/innen und sozialen Net­ze an. Ich bin sich­er, daß wir mit Eur­er Hil­fe die 100.000-Marke noch schaf­fen wer­den. https://weact.campact.de/petitions/exportstopp-fur-brennelemente-nach-tihange Bis hier­hin schon­mal vie­len Dank für Eure Unter­stützung. Ich halte Euch auch kün­ftig über die weit­eren Entwick­lun­gen auf dem Laufend­en. Viele Grüße Alfred Pohl

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Eure Unterschriften sind bei der FANC

Am Fre­itag­mor­gen schieben Moni­ka Laaks und Léo Tub­bax hun­dert­tausende Zettel ins Gebäude der Atom­auf­sicht, die sie über drei Jahre gesam­melt haben und die nun in kleinen Kar­tons steck­en. Sie glauben selb­st nicht so richtig daran, dass es zum Abschal­ten der Meil­er führen wird, aber sie wollen nichts unver­sucht lassen. Artikel aus AZ vom 14.07.2018

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Wir haben die halbe Million im Gepäck!

Dank an alle die daran mit­ge­holfen haben! Aber der Kampf um die Deu­tung­shoheit um die Bew­er­tung der Sicher­heit der Prob­lem-Reak­­toren geht weit­er. Der Artikel zum Report der deutschen Reak­tor­sicher­heit­skom­mis­sion (RSK) in den Aach­en­er Zeitun­gen bedarf einige Klarstel­lun­gen, bevor sich manche zu früh freuen. Hier unsere Stel­lung­nahme zum Bericht und dem Inter­view mit dem Chef der RSK, die wir heute als Pressemit­teilung verteilt haben: Die Eure­gio ist ein Bren­npunkt der Auseinan­der­set­zung um die bel­gis­chen Prob­lem-Reak­­toren. Wenn eine Lokalzeitung – aus Berlin­er Sicht – als erste über die Stel­lung­nahme der deutschen Reak­tor­sicher­heitkom­mis­sion (RSK) informiert wird und sog­ar vor­ab ein Exk­lu­­siv-Inter­view mit dessen Vor­sitzen­den, Her­rn Rudolf Wieland, erhält, dann heißt das schon was. Die Frage ist nur: Was sagt uns Herr Wieland über seine Argu­mente und über seinen Stan­dort? Die Art und Weise wie er öffentlich mit seinem (ehe­ma­li­gen) Kol­le­gen im BMU umge­ht, ist äußerst befremdlich – gelinde gesagt. Im let­zten Teil des AN/AZ Artikels, spricht er Dr. Wolf­gang Ren­neberg (ehe­mals Abteilungsleit­er für Reak­tor­sicher­heit im Bun­desumwelt­min­is­teri­um) jegliche Kom­pe­tenz ab und unter­stellt ihm, „Angst zu schüren“ statt „sach­lich zu argu­men­tieren“. Oder nagt etwas am Selb­st­wert­ge­fühl von Her­rn Wieland, weil „ihn tat­säch­lich noch kein­er nach sein­er Ein­schätzung zu T2 & D3 gefragt hat“? Zur Sache: In der Peti­tion, die wir über 3 Jahre betreut haben, und die mit­tler­weile über 500.000 Men­schen unter­schrieben haben, heißt es u.a.: „Solange, die Bestrahlungsver­suche befürcht­en lassen, dass die Ver­sprö­dung des ris­si­gen Stahls der RDB nach über 30 Betrieb­s­jahren die zuläs­si­gen Gren­zw­erte bere­its über­schrit­ten hat, … dür­fen Tihange 2 und Doel 3 nicht weit­er betrieben wer­den“. Eigentlich soll­ten alle besorgten Men­schen froh und glück­lich sein, dass die RSK und die FANC sich geeinigt haben, dass dieses Prob­lem weit­er unter­sucht wer­den muss. Nun wurde dieser Beschluss bere­its vor 5 Monat­en gefasst – allerd­ings noch ohne prak­tis­che Resul­tate. Nie­mand in der Öffentlichkeit erfuhr davon. Wenn dies jet­zt als der let­zte strit­tige Punkt eher neben­bei erwäh­nt wird, erken­nt der kri­tis­che Leser: Das Muster ist bekan­nt. Erst geheim hal­ten, was die Öffentlichkeit beun­ruhi­gen kön­nte. Und wenn es unver­mei­dlich wird, alles gut in Wat­te von „guten Nachricht­en“ und Beteuerun­gen der Sicher­heit ver­pack­en. In der Tat ist die Frage der beschle­u­nigten Ver­sprö­dung des mit Ris­sen vor­be­lasteten Stahls die Achilles­ferse der altern­den Reak­toren. Denn schließlich waren die „uner­warteten Resul­tate“ der dies­bezüglichen Tests im Kern­forschungszen­trum Mol, der Grund für die außer­plan­mäßige Abschal­tung von Mitte 2014 bis Ende 2015. Auch hier­bei gibt es ein beun­ruhi­gen­des Muster im Umgang mit nicht zu leug­nen­den Prob­le­men. Schon in 2012/13 stand das Ver­sprö­dungs­the­ma auf der Tage­sor­d­nung der inter­nen Beratun­gen. Da man sich aber in sein­er Bew­er­tung nicht sich­er war, wurde das Wieder­an­fahren der Reak­toren von der FANC unter der Auflage genehmigt, dass die Frage der Ver­sprö­dung an „repräsen­ta­tiv­en Proben“ noch im Forschungsreak­tor in Mol unter­sucht wer­den müsse. Das Muster: Erst mal in Betrieb gehen lassen. Mot­to: Wird schon nichts passieren. Mit Mil­lio­nen Men­schen als Ver­such­skar­nick­el! Und jet­zt: Dass weit­ere Unter­suchun­gen erforder­lich sind, ist Kon­sens zwis­chen FANC und RSK. Aber wieder lässt man unbeir­rt die Meil­er weit­er laufen. Hier schließt sich der Kreis, der jedem mit­denk­enden

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NL — Werden wir das schaffen?

Die let­zten Tage machen es span­nend. Wer­den wir beim Zielein­lauf in Brüs­sel die halbe Mil­lion voll haben? Wir sind ganz nah dran. Es fehlen nur noch 640 Unter­schriften. Schaf­fen wir das bis Fre­itag? Nur Sie, liebe Leser dieses Newslet­ters, kön­nen das schaf­fen. Druck­en Sie (noch mal) Lis­ten von unser­er Web­site aus und fra­gen Sie in Ihrem Umfeld diejeni­gen, die sie noch nicht gefragt haben. => Online kann noch bis zum, Do, 12.Juli, 20.00 Uhr unter­schrieben wer­den. Wir vom 3 Rosen Team kön­nen nur ver­sich­ern, dass jede gesam­melte Stimme der Men­schen, die sich bedro­ht fühlen, noch gezählt wird. Auf Papierlis­ten haben bis­lang (Stand: 09.07., 20.00 h) über 109.706 Men­schen per­sön­lich unter­schrieben. Damit wur­den unsere kühn­sten Erwartun­gen weit übertrof­fen. Großar­tig! => Bis Mi, 11.07. kön­nen noch Lis­ten ein­geliefert wer­den (Per Fax / Mail oder direkt in den Briefkas­ten unser­er Geschäftsstelle). Bleiben Sie dran! Es sind Ihre Stim­men, die wir mit nach Brüs­sel nehmen. Am Fre­itag gemein­sam nach Brüs­sel… Die vierköp­fige tri­na­tionale Del­e­ga­tion, die am Fre­itag, 13.07. um 10 Uhr in das Aller­heilig­ste der FANC vorge­lassen wird, wün­scht sich in Brüs­sel Unter­stützung von draußen. Wir freuen uns über alle, die sich die Zeit nehmen kön­nen, an diesem Tag um 09.00 Uhr am Bf. Brüs­sel-Cen­­tral zu sein. (Abfahrt 7.04 AC-Hbf, oder direkt mit dem bel­gis­chen IC 530 nach Oos­t­ende ab Eupen oder Welken­raedt). Anmel­dung zur Fahrt … und am Sam­stag feiern! DANKE noch mal an alle, die sich mutig auf den Weg macht­en, um andere anzus­prechen. Wir wollen diese tolle Erfahrung der Sol­i­dar­ität mit euch feiern. Für Sa, 14.07. ab 18.00h, laden wir zum Garten­fest bei den 3Rosen ein. Wir wer­den mit Kurt & Josie (vom Kabarett Mui­ta Mer­da) sin­gen und lachen und den Men­schen hin­ter den Kon­tak­tadressen begeg­nen. Bitte unbe­d­ingt anmelden, damit wir pla­nen kön­nen, wie viele Biowürste für den Grill bestellt wer­den müssen ;-). Wir sor­gen für Getränke und freuen uns über Beiträge zum Büf­fet. Anmel­dung zum Garten­fest Bis Fre­itag und Sam­stag. Euer 3 Rosen Team

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PM — Reaktion auf Pressemeldung der RSK

Die Eure­gio ist ein Bren­npunkt der Auseinan­der­set­zung um die bel­gis­chen Prob­lem-Reak­toren. Wenn eine Lokalzeitung – aus Berlin­er Sicht – als erste über die Stel­lung­nahme der deutschen Reak­tor­sicher­heitkom­mis­sion (RSK) informiert wird und sog­ar vor­ab ein Exk­lu­siv-Inter­view mit dessen Vor­sitzen­den, Her­rn Rudolf Wieland, erhält, dann heißt das schon was.
Die Frage ist nur: Was sagt uns Herr Wieland über seine Argu­mente und über seinen Stan­dort? Die Art und Weise wie er öffentlich

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PM zur Petitionsübergabe am 13.7.2018

Am Fre­itag, den 13. Juli um 10 Uhr, trifft eine Del­e­ga­tion aus drei Län­dern Her­rn Frank Harde­man, den Gen­eraldirek­tor der bel­gis­chen Atom­auf­sichts­be­hörde (FANC), um eine Peti­tion mit ein­er hal­ben Mil­lion Unter­schriften gegen die Ris­sereak­toren Tihange 2 und Doel 3 zu übergeben. Dies ist die größte europäis­che Anti-Atom-Peti­tion seit vie­len Jahren.

Die Peti­tion fordert die (FANC) auf,

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Kommt mit uns am 13.7. zur FANC nach Brüssel

Es gibt Leute die sagen die Reak­toren seien unsich­er, andere sagen sie seien sich­er, aber alle sagen das sie es nicht ganz genau wis­sen. Wir sagen, wir blieben dran bis diese Dinger abgeschal­tet sind! Wer das genau­so sieht, ist her­zlich ein­ge­laden mit uns zur Über­gabe der 500.000 Unter­schriften nach Brüs­sel zu fahren und dort ein Zeichen zu set­zten. Bitte hier anmelden Wir empfehlen zusam­men mit dem Zug zur Über­gabe der Peti­tion zu fahren. Es ist der Weg, der am sich­er­sten zum Ziel führt. Der bel­gis­che IC 530 fährt um 7.18 ab Eupen direkt zum Ziel Brüs­sel-Cen­­tral. Ab Aachen Hbf. kann dieser mit dem Region­alzug Rich­tung Spa ab 7.04 Uhr (Gleis 9) erre­icht wer­den. Umstieg in Welken­raedt ohne Bahn­steig­wech­sel (Gleis 5), Abf. 7.26 h. Der Zug erre­icht Brüs­sel Cen­tral plan­mäßig um 8.59 h. Von dort marschieren wir gemein­sam zum FANC- Gebäude. Wenn genü­gend Nach­frage beste­ht, besor­gen wir einen Block 10er Karten, dann kostet eine IC-Fahrt in B pauschal nur 7 Euro! AC-Welken­raedt kostet mit einem AVV-Min­i­­grup­pen-Tage­­stick­­et (Stufe 3) im gün­stig­sten Fall ca. 4 Euro (hin & rück). Bitte unbe­d­ingt eure Tel.Nr. angeben zur Detail­ab­sprache. Unsere Zug­be­glei­t­erin: Moni­ka Laaks: 0241–59585 bzw. 0173–893 45 65.

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