Kommt mit uns am 13.7. zur FANC nach Brüssel

Es gibt Leute die sagen die Reak­toren seien unsich­er, andere sagen sie seien sich­er, aber alle sagen das sie es nicht ganz genau wis­sen. Wir sagen, wir blieben dran bis diese Dinger abgeschal­tet sind! Wer das genau­so sieht, ist her­zlich ein­ge­laden mit uns zur Über­gabe der 500.000 Unter­schriften nach Brüs­sel zu fahren und dort ein Zeichen zu set­zten. Bitte hier anmelden Wir empfehlen zusam­men mit dem Zug zur Über­gabe der Peti­tion zu fahren. Es ist der Weg, der am sich­er­sten zum Ziel führt. Der bel­gis­che IC 530 fährt um 7.18 ab Eupen direkt zum Ziel Brüs­sel-Cen­­tral. Ab Aachen Hbf. kann dieser mit dem Region­alzug Rich­tung Spa ab 7.04 Uhr (Gleis 9) erre­icht wer­den. Umstieg in Welken­raedt ohne Bahn­steig­wech­sel (Gleis 5), Abf. 7.26 h. Der Zug erre­icht Brüs­sel Cen­tral plan­mäßig um 8.59 h. Von dort marschieren wir gemein­sam zum FANC- Gebäude. Wenn genü­gend Nach­frage beste­ht, besor­gen wir einen Block 10er Karten, dann kostet eine IC-Fahrt in B pauschal nur 7 Euro! AC-Welken­raedt kostet mit einem AVV-Min­i­­grup­pen-Tage­­stick­­et (Stufe 3) im gün­stig­sten Fall ca. 4 Euro (hin & rück). Bitte unbe­d­ingt eure Tel.Nr. angeben zur Detail­ab­sprache. Unsere Zug­be­glei­t­erin: Moni­ka Laaks: 0241–59585 bzw. 0173–893 45 65.

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Schluss mit Symbolpolitik. AKW den Saft abdrehen!

Atom­fab­riken in Deutsch­land ver­sor­gen trotz des Atom­ausstiegs­beschlusses der Bun­desregierung weit­er­hin Kraftwerke weltweit mit Brennstoff – darunter beson­ders mar­o­de Meil­er wie die im bel­gis­chen Tihange und Doel. Statt wirk­same Maß­nah­men dage­gen zu ergreifen, betreibt die Bun­des- und Lan­despoli­tik zahme Sym­bol­poli­tik. Ein Kom­men­tar von Philip Bedall: Kaum ist nach einem Stör­fall Ruhe eingekehrt, wartet der näch­ste auf – in den bel­gis­chen Atom­kraftwerken (AKW) Doel und Tihange reißt die Pan­nenserie nicht ab: Anfang Juni schal­tete sich am AKW Doel Reak­tor 4 nach einem tech­nis­chen Defekt kom­plett ab. Andere Reak­toren – Tihange 3 und Doel 3 – mussten wegen porös­er Beton­deck­en vorüberge­hend still­gelegt wer­den. Und nicht zu vergessen: Schon vor Jahren wur­den in den Druck­be­häl­tern der Reak­toren Tihange 2 und Doel 3 Tausende Haar­risse ent­deckt, die im Falle eines Stör­falls die Sicher­heit beson­ders gefährden. Doch geht es nach der bel­gis­chen Regierung, so sollen die Reak­toren noch bis 2025 weit­er­be­trieben wer­den. Ein unkalkulier­bares Risiko! Hier der ganze Artikel Foto: © Jörg Farys

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NL — Die Petition auf der Zielgrade

Liebe Mitstreiter*innen gegen Tihange und Doel, So musste es ja kom­men – wir haben es so gewollt und sind doch täglich erstaunt: Unser Briefkas­ten quillt über, das Fax und der Kopier­er waren der Belas­tung nicht mehr gewach­sen und mussten repari­ert wer­den und die Mail­flut über­schwemmt unsere Wohnz­im­mer-Geschäftsstelle. Der aktuelle Zwis­chen­stand (30.06.2018, 22 Uhr): 450.534 Unter­schriften. Davon sind 98.290 auf Papierlis­ten. Diese sind uns beson­ders wertvoll. Denn hier drin steckt das per­sön­liche Engage­ment ungezählter Samm­ler, die sich nicht scheuen, ihre Nach­barn, Kol­le­gen und Kun­den zu fra­gen, eine per­sön­liche Unter­schrift zu leis­ten. Danke an alle! Die let­zte Sam­mel­woche hat begonnen. Bis zum Sa, 7. Juli hätte wir gerne all die vie­len Lis­ten die noch an 70 Aus­lagestellen oder mit denen vie­len Pri­vat­men­schen unter­wegs sind bei uns in der Geschäftsstelle. Unser (heim­lich­es) Ziel 100.000 Unter­schriften auf Papierlis­ten ist greif­bar nahe. Am Di, 10.07 erscheint die let­zte unser­er (auch inhaltlich lesenswerten) Anzeigen in allen Region­alaus­gaben der Aach­en­er Zeitun­gen mit dem vor­läu­fi­gen Endergeb­nis. Zum Nach­le­sen, Aus­druck­en und Weit­er­leit­en HIER run­ter­laden. Vor­läu­fig wird dieses Ergeb­nis deshalb sein, weil wir an den bei­den Tagen vor der Über­gabe an drei Sta­tio­nen bei unseren Nach­barn jen­seits der Gren­ze (von der die Strahlung nichts weiß) die Unter­schriften in Emp­fang nehmen wer­den, die in Bel­gien, den Nieder­lan­den, Frankre­ich und Lux­em­burg gesam­melt wur­den. Lasst euch über­raschen. Wollt ihr noch was tun, wenn die Quer­streifen auf der Ziel­grade erre­icht sind? Deutsch­er sportlich­er Ehrgeiz kann sich nach dem WM-AUS auf die schö­nen und wichti­gen Dinge konzen­tieren. Ein Beispiel, zu dem ihr vielle­icht auch noch beitra­gen kön­nt, wenn ihr im Raum Köln wohnt: Eine neue Gruppe von Aktiv­en aus Köln, will beim großen „Sum­mer Jam”- Fes­ti­val an den Füh­linger Seen am Sa, 07. Juli  an den Warteschlangen und auf dem Zelt­platz sam­meln. Wenn ihr helfen kön­nt, bitte bei  b.beckroege@web.de melden. Raus in den Som­mer Es ist Som­mer und allerorten find­en Stadt­feste und andere Ope­­nair- Ver­anstal­tun­gen statt, wo viele Men­schen erre­ich­bar sind.  Ihr werdet euch wun­dern, wie viel Zus­pruch ihr dabei bekommt. Warteschlangen vor Imbiss und Getränkestän­den sind ide­al „zum Fis­chen gehen“. Bei einem Aach­en­er Straßen­fest sam­melten wir zu dritt in vier Stun­den 560 Unter­schriften. Das absolute High­light war das Fest zum 900-jähri­­gen Stadtju­biläum von Stol­berg. Wir hat­ten dort einen Stand und kon­nten an einem Nach­mit­tag 1.250 Unter­schriften in die Kiste pack­en — incl.  ein­er Liste der Band­mit­glieder der „Bläck Föös“, die am Abend dort spiel­ten. Also: Ladet den Lis­ten­vor­druck (PDF) runter Bestellt unseren infor­ma­tiv­en Fly­er (PDF) Andere Aktion­s­ma­te­ri­alien kann man HIER bestellen Bedenkt, bei der Abgabe eur­er Sam­mel­er­folge,  dass wir auch noch ein paar Tage brauchen, um alles zu ver­pack­en und ab dem 11.07. bere­its mit dem Peti­tion­s­tour Wagen außer Lan­des sind. Danke, für den Zus­pruch den wir von vie­len erhal­ten haben. Memo: Dies alles kann nur aus Spenden finanziert wer­den kann, die wir als gemein­nütziger Vere­in erhal­ten. Bitte unter­stützt uns – auch wenn ihr sel­ber ger­ade nicht aktiv wer­den kön­nt: => Sparkasse Aachen (BIC: AACSDE33XXX), IBAN: DE89 3905 0000 1072 8942 54 Details zur Über­gabe Die vierköp­fige Del­e­ga­tion der Bürg­erini­tia­tiv­en aus B/ D/ NL, die am Fr., 13. Juli um 10.00 Uhr

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Absolut lesenswert!

Foto: Jan­nis Mattar/dpa Ein Artikel der Bon­ner Jour­nal­istin Ani­ka Lim­bach im “Fre­itag” vom 08. Juni der ganz aktuell das poli­tis­che Dilem­ma beim Tihange-Doel-Lin­­gen-Kom­­plex auf den Punkt bringt. Export zum Ern­st­fall Reak­tor­sicher­heit Deutsch­land liefert die Brennstäbe für Bel­giens mar­o­de Meil­er. Das Bun­desumwelt­min­is­teri­um kön­nte das stop­pen Ani­ka Lim­bach | Aus­gabe 23/2018 Es ist schon ungewöhn­lich genug, wenn Nuk­lear­ex­perten ver­schieden­er Län­der zu ein­er gemein­samen Ein­schätzung kom­men und diese auch noch öffentlich kund­tun. Alarmierend ist es, wenn ihr Urteil ver­nich­t­end aus­fällt. Es geht um Bel­giens Atom­meil­er Tihange 2 und Doel 3. Dort wur­den in den let­zten Jahren Tausende Risse in den Reak­tor­druck­be­häl­tern ent­deckt. Die zur Aach­en­er Tihange-Kon­ferenz gelade­nen unab­hängi­gen Wis­senschaftler des Atom­­­forsch­er-Net­zw­erks INRAG stell­ten klar: Der Betrieb von Tihange 2 – wie auch der von Doel 3 – ist nach inter­na­tion­al anerkan­nten Maßstäben wed­er sich­er noch zuläs­sig. Aus­gelöst durch einen gewöhn­lichen Stör­fall kön­nte der Reak­tor­druck­be­häl­ter auseinan­der­brechen, wom­it inner­halb kürzester Zeit große Men­gen radioak­tiv­er Stoffe freige­set­zt und weite Land­striche auch im benach­barten Nor­­drhein-West­­­falen verseucht wür­den. Wohlge­merkt: Es sind Fach­leute, die das sagen, keine Atom­kraft­geg­n­er. Die Dimen­sion der Gefahr zeigt sich vor allem in Details: René Boo­nen von der Uni­ver­sität Löwen in Bel­gien errech­nete anhand der Mate­ri­aleigen­schaften von Doel 3, dass bei der Her­stel­lung des Druck­be­häl­ters höch­stens 1.500 Risse ent­standen sein kön­nen, aber niemals die Anzahl von 11.600, die im Stahl gefun­den wurde. Sie müssen sich während des Betriebs gebildet haben – eine unkon­trol­lierte Ausweitung der Risse wäre also möglich. Ein solch­es Szenario würde keine Atom­auf­sicht der Welt für akzept­abel hal­ten. Die bel­gis­che Auf­sicht FANC ver­sucht deshalb, den Weit­er­be­trieb allein damit zu recht­fer­ti­gen, dass sie jene Erken­nt­nisse für null und nichtig erk­lärt. Doch selb­st wenn ihre Hypothese zuträfe, müssten Tihange 2 und Doel 3 vom Netz genom­men wer­den. Wie Wolf­gang Ren­neberg, der frühere Leit­er der Abteilung für Reak­tor­sicher­heit im Bun­desumwelt­min­is­teri­um, dar­legte, hätte man Risse in der Anzahl und Größe beim Her­stel­lung­sprozess nicht überse­hen kön­nen. Wären stark betrof­fene Stahlringe in zwei Reak­toren ver­baut wor­den, würde das auf grobe Manip­u­la­tio­nen bei Genehmi­gungsver­fahren hin­deuten. In jedem Fall ist die Betrieb­s­genehmi­gung rechtswidrig und damit ungültig – eine Tat­sache, die die FANC ignori­ert Angesichts der Brisanz des The­mas ver­wun­dert, dass Bun­desumwelt­min­is­terin Sven­ja Schulze (SPD) bei ihrem Antritts­be­such in Bel­gien am 22. Mai nicht die Stil­l­le­gung der Ris­sereak­toren forderte. Sie gab sich damit zufrieden, dass Bel­giens Innen­min­is­ter Jan Jam­bon beteuerte, die Laufzeit für Tihange 2 und Doel 3 nicht zu ver­längern. Akzep­tiert sie etwa den Weit­er­be­trieb um vier oder fünf Jahre? Auf Anfrage ließ Schulze mit­teilen, eine vorüberge­hende Stil­l­le­gung der Reak­toren hielte sie für notwendig, solange die Sicher­heit­snach­weise fehlten. Wie die INRAG-Wis­sen­schaftler erk­lärten, kön­nen die entschei­den­den Sicher­heit­snach­weise nachträglich gar nicht erbracht wer­den. Doch diese Exper­tise find­et im Bun­desumwelt­min­is­teri­um offen­bar keine Beach­tung. Stattdessen ver­weist Schulze auf ein Fachge­spräch mit der FANC, dessen Auswer­tung noch andauere. Es wirkt wie eine Hin­hal­te­tak­tik und sorgt bei denen, die seit Jahren dafür kämpfen, der Bedro­hung aus Tihange nicht mehr aus­ge­set­zt zu sein, für Unmut. „Was muss denn noch alles passieren, bevor die Poli­tik nicht nur prüft und abwartet, son­dern han­delt?“, fragt Wal­ter Schu­mach­er vom Aach­en­er Bünd­nis gegen Atomenergie.

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Der IrRWEg geht weiter

Proteste und Argu­mente zur Hauptver­samm­lung der RWE Aus­gerech­net am 32. Tsch­er­nobyl-Jahrestag fand dies­mal die jährliche HV des RWE in Essen statt. Wollte man uns daran erin­nern, dass der Energieriese immer noch zwei alte AKW in Deutsch­land (Ems­land und Gun­drem­min­gen C) betreibt und durch die Beteili­gung an der  Uranan­re­icherung in Gronau die ganze Welt mit Atom­brennstoff beliefert und dabei in Zuliefer­un­gen für das US-Atom­­waf­fen­pro­­gramm ver­strickt ist? Die maßge­bliche Brem­ser­funk­tion des Konz­erns für den drin­gend notwendi­gen Start des Kohleausstiegs stand vor allem im Fokus des Protestes von Bürg­erini­tia­tiv­en und Umweltver­bän­den und der Berichter­stat­tung der Medien.

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Endspurt Petitions-Kampagne

Wir starten mit 370.000 Unter­schriften! Wir schreiben das 6. Jahr wach­sender Unruhe unter den Men­schen in Hauptwin­drich­tung von Tihange & Doel. Nach den 50.000 bei der Men­schen­kette in 2017 kön­nte in diesem Jahr eine andere unüberse­hbar große Zahl des per­sön­lichen Protestes für Auf­se­hen sor­gen. Unser Ziel: Eine halbe Mil­lion Unter­schriften für die tri­na­tionale Peti­tion gegen die Rissereaktoren.

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Bericht — INRAG-Konferenz zu Tihange & Doel

Die drin­gende War­nung unab­hängiger Nuk­lear­ex­perten Wir schreiben das 6. Jahr der wach­senden Unruhe unter den Men­schen in Hauptwin­drich­tung von Tihange & Doel. Bei der von der StädteRe­gion organ­isierten INRAG- Expertenkon­ferenz in Aachen am 13./14. April 2018 haben unab­hängige Wis­senschaftler noch ein­mal die beson­dere Gefahr bekräftigt, die von den „Ris­sereak­toren“ für das gesamte Rhein­land aus­ge­ht. Das Faz­it der Kon­feren­zteil­nehmer: Der Reak­tor muss deshalb nach dem jet­zi­gen bekan­nten Stand der Unter­suchun­gen einst­weilig still­gelegt wer­den! Ist dem etwas hinzuzufügen? 

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Termine, Termine, Termine.….

Anscheinend haben alle, die etwas zu sagen und zeigen haben, es schon lange vor­bere­it­et, aber jet­zt kommt es mit Macht auf uns zu. Die Woche vor den Oster­fe­rien ist gespickt mit Ver­anstal­tun­gen, eine wichtiger und inter­es­san­ter als die andere. Zu den drei Ankündi­gun­gen vom let­zten Newslet­ter /Rote Lin­ie in Ham­bach, So, 18.03. 11.30 h / Vor­trag Ange­li­ka Claußen (IPPNW),  Di, 20.03. 19 h / Rad-Vor­rang-Route Brand-Innen­s­tadt, Mi., 21.03. 17 h / sind noch zwei dazu gekom­men: Ausstel­lung „Kün­stler gegen TIHANGE“ Im let­zten Jahr kon­nten wir engagierte Kün­stler beim Wet­tbe­werb „Blick­fänger und Ohrwürmer gegen Tihange“ ausze­ich­nen. Jet­zt dür­fen wir erfreut ein­laden zu ein­er Vernissage, die der Berufsver­band Bilden­der Kün­stler, der BBK — Aachen/ Eure­gio e.V. ini­tiert hat. Im Haus der StädteRe­gion Aachen, 10, wer­den am Di, 20.03.2018 um 17 Uhr die aufrüt­tel­nden Arbeit­en von 22 Künstler*innen von den Kura­toren Prof. Menges-Spell und Dr. Hajo Peters vorgestellt. Die Ausstel­lung ist bis zum 27. April (jew. Mo – Fr 7–19 Uhr) an gle­ich­er Stelle zu sehen.  Das Objekt unseres let­ztjähri­gen 1. Siegers, Klaus Kauf­mann, ist auch mit dabei. Struk­tur­wan­del im Rheinis­chen Braunkohlere­vi­er Das Ev. Erwach­se­nen­bil­dungswerk im Kirchenkreis Aachen und der Solaren­ergie-Fördervere­in Deutsch­land e.V. laden wieder zu ein­er Ver­anstal­tung im Rah­men der Mittwochswerk­statt “Zukun­ft gestal­ten” ein: Mi, 21.3.2018, 18 Uhr im Haus der Evan­ge­lis­chen Kirche, Frère-Roger-Str. 8–10, 52062 Aachen Pläne, Gedanken und Visio­nen für die Zeit nach der Braunkohle. Für die Neuen­twick­lung des nicht in Anspruch genomme­nen Ham­bach­er Abbauge­bi­etes, sofern der Rest­wald in Ham­bach als FFH-Gebi­et erhal­ten bleibt, stellt Ger­hard Kern (Ini­tia­tive Buir­er für Buir) als Betrof­fen­er von der Tage­baukante vor. „Auch die Gew­erkschaften müssen ihrer Ver­ant­wor­tung in der Kli­mafrage gerecht wer­den“, sagt Hel­mut Born (Mit­glied im Lan­desvor­stand von ver.di). „Auf einem toten Plan­eten gibt es keine Arbeit­splätze.“ Die bei­den Ref­er­enten disku­tieren mit den Anwe­senden über einen sozial abgesicherten Ausstieg aus der Braunkohlever­stro­mung und die Poten­tiale für die Schaf­fung neuer Arbeit­splätze in ein­er gewan­del­ten Region. Zugegeben, auch uns flim­mert es vor den Augen angesichts der vie­len Ange­bote. Aber ein Blick auf unsere Web­site schafft einen kom­plet­ten Überblick für die poli­tis­che Wochen­pla­nung. Her­zliche Grüße, Robert Borsch-Laaks 

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Unser Brief an die Abgeordneten

Die Zer­störung des Immerather Doms, die uns immer noch in den Knochen sitzt, weil wir vor Ort waren, hat uns zu ein­er beson­deren Aktion ver­an­lasst, an der sich jed­er auch von zu Hause aus beteili­gen kann. Wir haben Briefe mit 3 Fra­gen zum Kohleausstieg an die  Bun­destagsab­ge­ord­neten der (poten­tiellen) GroKo adressiert. Nun suchen wir 399 Men­schen, die diese als per­sön­liche Absender mit ihrer Unter­schrift nach Berlin schick­en. Vorder­seite des Briefes Rück­seite des Briefes UpdateApril 2018: Es sind nicht viele Antworten aus Berlin zurück gekom­men.  Die SPD hat mit einem Serien­brief geant­wortet. Falls Ihr eine Rück­mel­dung bekom­men habt, sendet sie uns bitte per Mail.

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Atomgipfel von Laschet und Michel in Brüssel

Pan­nen­reak­toren stil­l­le­gen, Uran-Brennstof­f­ex­­porte stop­pen! Keine Braunkohle, son­dern Erneuer­bare als Ersatz! 14 Anti-Atom­­kraft-Ini­­ti­a­­tiv­en, Anti-Braunkohle-Ini­­ti­a­­tiv­en sowie Umweltver­bände erwarten vom Spitzen­tr­e­f­fen am morgi­gen Dien­stag in Brüs­sel zwis­chen NRW-Min­is­ter­präsi­­dent Armin Laschet und dem bel­gis­chen Regierungschef Charles Michel konkrete Vere­in­barun­gen zum Atom­ausstieg an den AKW-Stan­­dorten Tihange und Doel. “Angesichts der gravieren­den Sicher­heit­sprob­leme in Tihange und Doel appel­lieren wir an den bel­gis­chen Regierungschef, die drin­gend notwendi­ge Stil­l­le­gung der betrof­fe­nen Reak­toren nicht länger zu verzögern. 

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