Unsere Satzung

(Grün­dungsver­sion vom 26.10.2016)

§ 1 Name, Sitz

1. Der Vere­in führt den Namen: „Ini­tia­tive 3 Rosen“
2. Er soll in das Vere­in­sreg­is­ter einge­tra­gen wer­den und führt danach den Zusatz “e.V.“
3. Der Sitz des Vere­ins ist Aachen.

§ 2 Zweck

1. Zweck des Vere­ins ist die Förderung des Naturschutzes und des Umweltschutzes (§52 Abs. 2 Nr. 8 Abgabenord­nung).
2. Die Vere­in­szwecke wer­den ins­beson­dere ver­wirk­licht durch das Ein­treten für die Schließung aller Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke sowie die Ein­stel­lung aller Kohle­tage­baue und die Förderung der regen­er­a­tiv­en Energien durch Infor­ma­tion, Ver­anstal­tun­gen und anderen Aktio­nen.
3. Der Vere­in ver­fol­gt auss­chließlich und unmit­tel­bar gemein­nützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuer­begün­stigte Zwecke“ der Abgabenord­nung. Der Vere­in ist selb­st­los tätig; er ver­fol­gt nicht in erster Lin­ie eigen­wirtschaftliche Zwecke. Mit­tel des Vere­ins dür­fen nur für die satzungsmäßi­gen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glied er erhal­ten keine Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Vere­ins. Es darf keine Per­son durch Aus­gaben, die dem Zweck der Kör­per­schaft fremd sind oder durch unver­hält­nis­mäßig hohe Vergü­tun­gen begün­stigt wer­den.

§ 3 Mit­glied­schaft

1. Mit­glied des Vere­ins kann jede natür­liche Per­son wer­den.
2. Über die Auf­nahme entschei­det nach schriftlichem Antrag der Vor­stand. Bei Min­der­jähri­gen ist der Auf­nah­meantrag durch die geset­zlichen Vertreter zu stellen.
3. Eine Ablehnung des Auf­nah­meantrages durch den Vor­stand, die kein­er Begrün­dung bedarf, ist unan­fecht­bar.
4. Die Mit­glied­schaft begin­nt mit der schriftlichen Bestä­ti­gung durch den Vere­in.
5. Es gibt keinen Recht­sanspruch auf Auf­nahme in den Vere­in.
6. Der Aus­tritt aus dem Vere­in ist jed­erzeit zuläs­sig. Er muss schriftlich gegenüber dem Vor­stand erk­lärt wer­den.
7. Ein Mit­glied kann aus dem Vere­in aus­geschlossen wer­den, wenn sein Ver­hal­ten in grober Weise gegen die Inter­essen des Vere­ins ver­stößt. Über den Auss­chluss entschei­det die Mit­gliederver­samm­lung.
8. Die Mit­glied­schaft endet mit dem Tod des Mit­glieds.
9. Das aus­ge­tretene oder aus­geschlossene Mit­glied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vere­insver­mö­gen.
10. Die Mit­glieder haben keine Mit­glieds­beiträge zu leis­ten.

§ 4 Vor­stand

1. Der Gesamtvor­stand des Vere­ins beste­ht aus dem 1. Vor­sitzen­den, dem 2. Vor­sitzen­den, dem Kassier­er und dem Schrift­führer.
2. Der Vor­stand im Sinne des § 26 BGB beste­ht aus dem 1. Vor­sitzen­den und dem 2. Vor­sitzen­den. Jed­er von ihnen ver­tritt den Vere­in einzeln.
3. Der Vor­stand wird von der Mit­gliederver­samm­lung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; er bleibt jedoch so lange im Amt bis eine Neuwahl erfol­gt ist.

§ 5 Mit­gliederver­samm­lung

1. Die ordentliche Mit­gliederver­samm­lung find­et ein­mal jährlich statt. Außer­dem muss eine Mit­gliederver­samm­lung ein­berufen wer­den, wenn das Inter­esse des Vere­ins es erfordert, oder wenn min­destens 1/10 der Mit­glieder die Ein­beru­fung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe ver­langt.
2. Jede Mit­gliederver­samm­lung ist vom Vor­stand schriftlich unter Ein­hal­tung ein­er Ein­ladungs­frist von 4 Wochen und unter Angabe der Tage­sor­d­nung einzu­berufen.
3. Ver­samm­lungsleit­er ist der 1. Vor­sitzende und im Falle sein­er Ver­hin­derung der 2. Vor­sitzende. Soll­ten bei­de nicht anwe­send sein, wird ein Ver­samm­lungsleit­er von der Mit­gliederver­samm­lung gewählt. Soweit der Schrift­führer nicht anwe­send ist, wird auch dieser von der Mit­gliederver­samm­lung bes­timmt.
4. Jede ord­nungs­gemäß ein­berufene Mit­gliederver­samm­lung ist beschlussfähig wenn min­destens 25% der Mit­glieder anwe­send sind.
5. Die Beschlüsse der Mit­gliederver­samm­lung wer­den mit ein­fach­er Mehrheit der abgegebe­nen gülti­gen Stim­men gefasst. Zur Änderung der Satzung und des Vere­in­szwecks ist jedoch eine Mehrheit von 3⁄4 der abgegebe­nen gülti­gen Stim­men erforder­lich.
6. Über die Beschlüsse der Mit­gliederver­samm­lung ist ein Pro­tokoll aufzunehmen, das vom Ver­samm­lungsleit­er und dem Schrift­führer zu unter­schreiben ist.

§ 6 Auflö­sung, Anfall des Vere­insver­mö­gens

1. Zur Auflö­sung des Vere­ins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebe­nen gülti­gen Stim­men erforder­lich.
2. Bei Auflö­sung des Vere­ins, Entzugs der Rechts­fähigkeit oder bei Weg­fall steuer­begün­stigter Zwecke fällt das Ver­mö­gen des Vere­ins an Green­peace e.V, Ham­burg zwecks Ver­wen­dung für die Förderung des Naturschutzes und des Umweltschutzes.