Raus in den Frühling

Sam­stag, 23.03.: Stern­marsch der Dör­fer im Garzweil­er Revi­er Man erin­nere sich: Im let­zte Jahr strahlte Anfang Okto­ber noch die Spät­som­mer­son­ne 50.000 Men­schen an, die sich zur großen Demo am Ham­bach­er Tage­bau­rand ver­sam­melten. Am kom­menden Sam­stag leuchtet die große Energiespenderin auf das Garzweil­er Revi­er und die dort bedro­ht­en Dör­fer, denen die RWE- Bag­ger immer näher rück­en. Die große Aufmerk­samkeit, die der Schutz des Waldes im ganzen Land und inter­na­tion­al erfahren hat, hat auch den Men­schend neuen Mut gegeben, die sich nicht zur Umsied­lung aus ihrer Heimat zwin­gen lassen wollen. Die lokalen Anwohn­er-Ini­­ti­a­­tiv­en erhof­fen sich ganz viel sol­i­darische Unter­stützung beim Stern­marsch am kom­menden Sam­stag. Und die Sonne ist wieder mit dabei und beschert uns mit wun­der­schönem Früh­lingswet­ter! In 8 Ster­nen­schweifen geht es aus ver­schiede­nen Orten zu Fuß und auf dem Rad nach Keyen­berg. Alle Anreise Infos unter: https://www.alle-doerfer-bleiben.de Die Grü­nen organ­isieren ab Aachen (13.15 h Hbf) Busse zum Stern­marsch. Anmel­dung (bis. 21.03.) unter: https://www.oliver-krischer.eu/busanmeldung/ Einige von uns 3 Rosen wollen mit der Bahn und Rad nach Erke­lenz fahren (Abfahrt: 13.37 h AC Hbf — Ankun­ft 14.13 h). Seid rechtzeit­ig im Hbf, dann kön­nen gün­stige 5er Tick­ets kaufen.Wer ohne Rad­mit­nahme reist, nutzt diese Region­al­bahn bis Wick­rath (2 Sta­tio­nen weit­er). Ab Wick­rath Markt (350 m vom Bf) fahren euch Shut­tle­busse nach Wan­lo. Von dort geht der kürzeste Fuß­marsch (1,6 km) los. Let­zte Möglichkeit, um noch rechtzeit­ig den Start des Radler­schweifs zu erre­ichen: AC 14.13 h (RE) — Erke­lenz Ankun­ft 14.53 h. Rück­fahrt mit dem Rad: Keyen­berg — Erke­lenz (direkt ca. 8 km). Ab Erk. Bf. fahren Züge nach AC jew­eils um xx.37 h bzw. xx.02 hFür Fußgänger wer­den zur Heim­reise Shut­tle­busse nach Wick­rath fahren. Außer­dem kön­nt ihr evt. an den Park­plätzen PKW- Fahrern helfen, ihre Spri­taus­nutzung zu verbessern 😉 Kommt zu hauf. Unsere Unter­stützung wird gebraucht!

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Freitags für die Zukunft lernen

Ein Aufruf an die jun­gen Men­schen, die mit Gre­ta bei den „Fri­days for Future“ streiken. Ihr jun­gen Leute seid großar­tig und jed­er Schul­streik­tag der let­zten Monate war ein gewonnen­er Tag für uns alle. Ein Weck­ruf für alle Gen­er­a­tio­nen. Am Fre­itag gin­gen wir am Elisen­brun­nen durch Menge, um Fly­er zu unser­er Ver­anstal­tung „Alle Dör­fer bleiben und der Wald auch“ zu verteilen. Dabei fiel uns auf: Auch manche Lehrer*innen haben ver­standen, was Not tut. Sie waren mit ganzen Klassen zur Demo gekom­men. Vor ein­er Woche erhiel­ten wir die Anfrage ein­er Aach­en­er Schule. Im Rah­men ein­er Pro­jek­t­woche soll­ten Schüler uns befra­gen dür­fen zum The­ma: Was macht eigentlich eine Bürg­erini­tia­tive? Machen wir gerne. Aber da geht noch viel mehr. Eine Idee, die Schule machen kön­nte Liebe Schüler*innen, stellt euch vor: Jed­er Fre­itag ist ein Pro­jek­t­tag. In jedem Fach. Aber immer zu dem einen The­ma:  Eure Zukun­ft. Und an jedem let­zten Fre­itag im Monat tragt ihr dann eure Ideen und Erken­nt­nisse nach draußen in die Welt. Auf den Elisen­brun­nen, durch die Stadt. Auch in die Medi­en.      Für eure Lehrer kann das hart wer­den. Denn auf viele eur­er drän­gen­den Fra­gen wer­den sie keine Antwort wis­sen. Aber wenn sie nicht gar zu verknöcherte Pauk­er sind, kön­nen Sie euch helfen, selb­st nach Antworten zu suchen. Ihr habt ver­standen, dass die Kli­makrise etwas mit dem riesi­gen Energiehunger unser­er Wirtschaftsweise zu tun hat. Ihr wollt ein Ende des Palavers, es soll was getan wer­den. Aber was genau? Und wer? Im Großen und im Kleinen? Das kann man naturgemäß nicht bei ein­er Demo disku­tieren. Ihr habt erkan­nt und laut gesagt, dass jet­zt was passieren muss. Tragt euer The­ma in die Schulen. Holt euch unab­hängige Experten in die Klassen. Fühlt ihnen auf den Zahn. Lernt zu ver­ste­hen, was kom­pliziert und was ein­fach ist. Werdet selb­st zu Profis. Ein paar Beispiele für den Weg dahin: Fragt eure Eltern „Wie viel Strom ver­brauchen wir eigentlich? Wieviel Energie für Heizung und Warmwass­er?“ Recher­chiert: Ist das viel oder wenig? Ist das zukun­fts­fähig? Kann man da was ändern? Woher kommt der Strom? Ist der echt öko? Und: „Unser Auto, wieviel CO2 bläst das zum Aus­puff raus?“ Gibt es eine Alter­na­tive? Im All­t­ag, beim näch­sten Fam­i­lienurlaub? Oder: Wieviel Energie frisst unser Essen? Und schon seid ihr mit­ten­drin in dem, was jede/r selb­st bee­in­flussen kann. Tragt das zusam­men im Schul­pro­jekt. Und bald seid ihr schlauer als der Porschefahrer Chris­t­ian Lind­ner und seine „Profis“, denen man alles über­lassen soll. Raus aus der Schule Fordert von eur­er Schule: Wir wollen Exkur­sio­nen machen! Wir wollen die Pro­duk­tion vom E.go in Rothe Erde besuchen. Wir wollen mit dem Wald­führer Michael Zobel zur Sophien­höhe gehen und den Ham­bach­er Tage­bau aus der Nähe sehen. Wir wollen das Besuch­er-Wind­kraftwerk in Ors­bach besteigen. Und, und, und… „Nicht für die Schule wollen wir ler­nen– son­dern für unser Leben.“ Mit dieser Parole haben wir in unser­er Schulzeit für eine neue Art von Bil­dung gestrit­ten. Wer sind wir? Eine Oma und ein Opa, die für die Zukun­ft ihrer drei Enke­lin­nen kämpfen. Wir sind Großel­tern, die ihre Hoff­nun­gen und Überzeu­gun­gen

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Aktiv werden — egal wie

Fri­days for future every­where Am Fre­itag, 15. März wer­den in über 80 Län­dern weltweit junge Men­schen auf die Straßen gehen und ihre Zukun­ft ein­fordern. In der Liste der über 150 deutschen Städten, in denen der Schul­streik fürs Kli­ma aus­gerufen wird, ste­ht AACHEN natür­lich ganz oben: 10.00 Uhr am Elisen­brun­nen. Willkom­men sind auch Eltern und Großel­tern, die ihre (Enkel)Kinder unter­stützen wollen. Aber auch zu Hause kann jede/r aktiv wer­den. Klickt z.B. ein­fach mal auf: Energiewende geht nicht ohne Verkehr­swende. Kli­maschutz in Aachen? Ein Desaster gegen das am Ascher­mittwoch 200 Men­schen vor der Sitzung des Stad­trates demon­stri­erten. https://www.aachen.greenpeace.de/artikel/mehr-klimaschutz-aachen    Vor allem die jahre­lange Untätigkeit von Poli­tik und Ver­wal­tung bei Umset­zung im Verkehrs­bere­ich hat erschreck­ende Fol­gen: Statt angestrebter 40% Senkung der CO2-Emis­­sio­­nen gegenüber 1990 tat­säch­lich 18% (!) Anstieg. Ein klein­er Licht­blick: Es läuft mit­tler­weile die Pla­nung von Rad­vor­ran­grouten von Eilen­dorf und Brand in die Innen­stadt. Aber der erste Bauab­schnitt in der oberen Lothringer­straße dro­ht schon zu einem Fehlstart zu wer­den. Der Vorschlag der Ver­wal­tung wurde bei der Sitzung der Bezirksvertre­tung Mitte am 6.2.2019 in der Bürg­er­frages­tunde heftig kri­tisiert. Ver­schiedene Radini­tia­tiv­en stellen ihre „Bürg­er­vari­ante“, am Do., 14. März um 19.00 h direkt vor Ort im „Kul­tur­raum Rast­stätte“, Lothringer­str. 23 vor. Infos zum Plan unter: http://www.kryger.de/ffBrand Radler! Fahrt hin, informiert euch und werdet aktiv. https://3rosen.eu/wp-content/uploads/2019/03/A5-Flyer.pdf Der Ham­bach­er Waldspazier­gang Nr. 200 Am So, 17. März, 11.30 Uhr, heißt es wieder “Wald statt Kohle” mit Eva Töller. Michael Zobel und Todde Kem­merich. Start dies­mal in MANHEIM,Berren­dor­fer Straße. Sie zeigen das Infer­no, das RWE hier und ander­swo anrichtet.  Diese RWE Ein­ladung haben wir uns erlaubt etwas zu ver­frem­den. Ein­fach auf den Pfeil im Bild klick­en, dann läuft das Video ab. Am schön­sten im Voll­bild­modus 🙂 Helft den bedro­ht­en Dör­fern Sa, 23. März, ab 15.00 Uhr, Stern­marsch der Dör­fer im Garzweil­er Revi­er, ab 15.00 Uhr. Aus ver­schiede­nen Orten zu Fuß und auf dem Rad nach Keyen­berg. Alle Infos unter: https://www.alle-doerfer-bleiben.de Die Grü­nen organ­isieren Busse zum Stern­marsch. Anmel­dung (bis. 21.03.) unter: https://www.oliver-krischer.eu/busanmeldung/ Mi, 03. April. 18–21 Uhr, „Alle Dör­fer bleiben – und der Wald auch“, im Haus der ev. Kirche, Aachen. Große, promi­nent beset­zte Infor­­ma­­tions-Ver­anstal­­tung zu den Kon­se­quen­zen aus der Kohlekom­mis­sion für das Rheinis­che Revi­er. Organ­isiert von den 3 Rosen mit Unter­stützung der Otrs­grup­pen von Green­peace, BUND und NABU, dem Solaren­ergie Fördervere­in und dem Ev. Bil­dungswerk. (Nähere Infos auf unser­er Web­site)

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Urenco kippt Urananreicherungslimit — neue Atomspirale droht !

Vorbe­merkung: Das Rechercheteam der Bürg­erini­tia­tiv­en im Umfeld der nord­west­deutschen Atom­fab­riken hat Unge­heuer­lich­es ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Im Fol­gen­den doku­men­tieren wir die Pressemit­teilung vom 5.3.2019: — RWE, EON und Bun­desregierung bil­li­gen Aus­bau des Atom­sek­tors — Wet­t­lauf in den USA um ziv­il-mil­itärische Atom-Renais­­sance — Uran-Fir­­ma in Jülich an Entwick­lung und Bau beteiligt? Der deutsch-nieder­ländisch-britis­che Uranan­re­icher­er Ure­n­co hat angekündigt, in der firmeneige­nen Uranan­re­icherungsan­lage in New Mexico/USA Kapaz­itäten für eine Vervier­fachung des bish­eri­gen Uranan­re­icherungs­grads für Bren­nele­mente aufzubauen. Zukün­ftig soll Uran 235 statt bis­lang max­i­mal auf 5% auf bis zu 19,75% angere­ichert wer­den. Für die Entwick­lung der entsprechen­den Zen­trifu­gen würde die zen­trale Ure­­n­­co-Tech­nik­­tochter ETC neben dem Forschungszen­trum in Jülich einge­set­zt wer­den. Als mögliche Kun­den führt Ure­n­co “fort­geschrit­tene Reak­tortypen” sowie Forschungsreak­toren an, aber auch die von Ure­n­co geplanten eige­nen U‑Bat­­terie-Atom­­reak­­toren. Konkretes Inter­esse an dem deut­lich höher angere­icherten Uran hat in den USA vor weni­gen Wochen aus­gerech­net das US-Vertei­di­­gungsmin­is­­ter­i­um geäußert, das kleine mobile Reak­toren für “rapid response sce­nar­ios” bauen möchte. Mit der Ankündi­gung von Ure­n­co set­zen sich die deutschen Miteigen­tümer RWE und EON sowie die Auf­sicht führende Bun­desregierung klar für einen gefährlichen Aus­bau des Atom­sek­tors ein. Das neue Pro­dukt “HALEU” (high assay low-enriched ura­ni­um) kommt extrem nahe an die 20%-Grenze bei der Uranan­re­icherung. Darüber gilt Uran als hochan­g­ere­ichert und waf­fen­fähig. Atom­poli­tis­che Sicher­heits­bar­ri­eren wer­den durch­brochen “Der Uranan­re­icher­er Ure­n­co, seine deutschen Miteigen­tümer RWE und EON sowie die Bun­desregierung durch­brechen bei der Uranan­re­icherung eine sicher­heit­spoli­tis­che Bar­riere – just zu ein­er Zeit, wo in den USA und in Europa eine neue atom­are Aufrüs­tung dro­ht. Öffentlich verkün­den die Bun­desregierung, aber auch RWE und EON, aus der Atom­en­ergie aussteigen zu wollen, doch nun offen­bart sich der Ein­stieg in eine völ­lig neue ziv­il-mil­itärische Dimen­sion der Uranan­re­icherung. In den USA gibt es bere­its jet­zt einen Wet­t­lauf auf dem HALEU-Sek­­tor zwis­chen Ure­n­co und dem US-Konkur­renten Cen­trus Ener­gy um neue Kun­den,” so Matthias Eick­hoff vom Aktions­bünd­nis Mün­ster­land gegen Atom­an­la­gen. “Ure­n­co wird in den USA schon seit Jahren mit der Beliefer­ung von Reak­toren in Zusam­men­hang gebracht, die Tri­tium für den Ein­satz in Atom­waf­fen her­stellen. Bis­lang galt die 5%-Grenze bei der Uranan­re­icherung als Beleg für die rein zivile Nutzung – warum soll dies jet­zt nicht mehr gel­ten? Wie kann die Bun­desregierung einen der­art drama­tis­chen Kurss­chwenk bei Ure­n­co bil­li­gen? Und welche Garantien gibt es, dass die neue 19,75%-Grenze in ein paar Jahren nicht auch gekippt wird, weil die Begehrlichkeit­en zu groß wer­den? Die Gefahr der Pro­lif­er­a­tion schätze ich aus frieden­spoli­tis­ch­er Sicht als sehr hoch ein,” so Dr. Ange­li­ka Claussen von der Ärz­teor­gan­i­sa­tion und Frieden­sno­bel­preisträgerin IPPNW. Zen­trifu­gen­fir­ma in Jülich und Uranan­re­icherungsan­lage Gronau beteiligt? “Auch die deutschen Stan­dorte zur Uranan­re­icherung und Zen­trifu­gen­her­stel­lung wer­den direkt und indi­rekt von der Vervier­fachung des Uranan­re­icherungs­grads betrof­fen sein. In Jülich befind­et sich bei ETC das tech­nol­o­gis­che Zen­trum der Zen­trifu­gen­her­stel­lung für Ure­n­co und die franzö­sis­che Part­ner­fir­ma Ora­no. Und von Ure­n­co in Gronau angere­ichertes Uran kann in der US-Anre­icherungsan­lage in New Mex­i­co dann wom­öglich zu HALEU weit­er angere­ichert wer­den – hier wer­den viele der bish­eri­gen Sicher­heitss­chranken durch­brochen,” ergänzte Ker­stin Rudek von der BI Umweltschutz Lüchow-Dan­­nen­berg. Hin­ter­grund: Ure­n­co Ltd. gehört zu je einem Drit­tel dem britis­chen und dem nieder­ländis­chen

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Das Revier braucht Ruhe und Frieden…

…damit der Struk­tur­wan­del gestal­tet wer­den kann. Die Befriedung der aufge­heizten Stim­mungen in den Milieus der ver­schiede­nen Grup­pen von Betrof­fe­nen muss die Grund­lage allen Han­delns der poli­tisch Ver­ant­wortlichen sein. Wie sollen die Men­schen im Revi­er an die Zukun­ft glauben, oder bess­er noch: sie pos­i­tiv mit­gestal­ten, wenn die Gegen­wart von Unsicher­heit geprägt ist. Um den sozialen Frieden herzustellen, muss eine neue Leit­entschei­dung der Lan­desregierung her, die zweier­lei sich­er­stellt: Keine Zwang­sum­sied­lun­gen mehr – Keine Rodun­gen – egal wo! Dass dies tech­nisch möglich und finanziell mach­bar ist, zeigt u.a. die aktuelle Studie des DIW, deren Faz­it wir im Anschluss doku­men­tieren. Lang­fas­sung unter: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.612236.de/diwkompakt_2019-131.pdf Es gibt eine Liste von über 120 NRW-Pro­­jek­ten für die Struk­turen­twick­lung, die im End­bericht der Kohlekom­mis­sion als Sofort­maß­nah­men bis 2021 angekündigt wer­den. Wer so mutig ist, dies ernst zu nehmen, kön­nte auf die Idee kom­men, dass ein Ruck durch das Revi­er gehen kann, der den Ausstieg aus der Kohle zum Auf­bruch in eine Zukun­ft macht mit neuer Qual­ität beim guten Leben und gutem Arbeit­en für alle. Viel entschei­den­der als das umstrit­tene Schluss­da­tum ist, dass jet­zt ambi­tion­iert begonnen wird. Mit klaren Zie­len im Inter­esse von Men­sch und Natur. Liste der Pro­jek­tvorschläge Struk­turen­twick­lung Nor­­drhein-West­­­falen (Down­load: Recht­sklick, Ziel spe­ich­ern unter) „Die Braunkohle­förderung in den Tage­bauen Garzweil­er II und Ham­bach betrug im Jahr 2017 unge­fähr 70 Mil­lio­nen t. In den näch­sten Jahren wird die Nach­frage aber deut­lich zurück­ge­hen. Gründe hier­für sind die Braunkohlesicher­heits­bere­itschaft, die zu ein­er Nach­fragere­duk­tion von 10 Mil­lio­nen t führt, sowie zusät­zliche Maß­nah­men zur Erre­ichung des 40%- Kli­maschutzziels. Die von der soge­nan­nten „Kohlekom­mis­sion“ emp­foh­lene Stil­l­le­gung von älteren Blöck­en mit ein­er Leis­tung von unge­fähr 3 GW an den Stan­dorten Nieder­außem und Neu­rath führt ab dem Jahr 2022 zu ein­er jährlichen Einsparung von 23 Mil­lio­nen t (…) Hier­durch hal­biert sich der jährliche Bedarf für die Tage­baue Garzweil­er II und Ham­bach spätestens ab dem Jahr 2022 (…). Für einen Weit­er­be­trieb des Kohlere­viers bis zum Jahr 2035 wer­den somit ins­ge­samt noch unge­fähr 612 Mil­lio­nen t Braunkohle benötigt. Erfol­gt der Ausstieg erst 2038 wür­den 672 Mil­lio­nen t Braunkohle benötigt (s. Abb. ). Die Ergeb­nisse zeigen, dass bei Verzicht auf Rodun­gen im Ham­bach­er Wald und den Erhalt der Dör­fer Morschenich und Man­heim noch 477 Mil­lio­nen t Braunkohle im Tage­bau Ham­bach förder­bar sind. Im Tage­bau Garzweil­er II verbleiben bei Erhalt der Dör­fer Keyen­berg, Kuck­um, Berverath, Ober­westrich und Unter­westrich sowie des Eggerather Hofes und des Roitzer­hof noch 338 Mil­lio­nen t Kohle. Für das Gesamt­sys­tem sind somit zum 1. Jan­u­ar 2019 noch Kohlere­ser­ven von 815 Mil­lio­nen t ver­füg­bar. Dies über­schre­it­et die bis 2035 oder 2038 noch benötigten Men­gen deut­lich und zeigt daher, dass sowohl der Ham­bach­er Wald als auch die bedro­ht­en Dör­fer erhal­ten bleiben kön­nen. Dieser Über­schuss ermöglicht den für Holzweil­er geset­zlich fest­gelegten und in den Berech­nun­gen angenomme­nen Min­destab­stand von 400 m zu allen bewohn­ten Gebäu­den noch zu erhöhen.“ „Der von der Kohlekom­mis­sion getrof­fene Kom­pro­miss ist ein wichtiger Schritt in der fort­laufend­en Energiewende. Er stellt hier­bei einen wichti­gen Ein­stieg in einen noch Jahre dauern­den Ausstiegsprozess dar, der jet­zt entsprechend von der Bun­desregierung durch ein Kohleausstiegs­ge­setz umge­set­zt wer­den muss (…) Frühere Analy­sen zeigen,

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Gibt es eine Alternative für das Rheinische Revier?

Am Son­ntag, 06. Jan. 2019, waren unsere Vere­ins­mit­glieder Hen­ry Risse und Robert Borsch-Laaks bei der Mah­nwache in Erke­lenz zum Jahres­gedächt­nis der Zer­störung des Immerather Doms. Da sie bei­de Inge­nieure und Natur­wis­senschaftler sind, haben sie das gemacht, was der All­t­agsjob von tech­nis­chen Plan­ern ist: Mal die Größenord­nun­gen abschätzen, was ver­schiedene Alter­na­tiv­en an Effek­ten haben kön­nen. Die ältesten inef­fizien­ten Dreckschleud­ern abschal­ten! Den Bewohn­ern der Orte wurde immer wieder erzählt, dass Ihre Umsied­lung notwendig sei, weil die Kohle für die Energiev­er­sorgung des Lan­des gebraucht würde. Diese grob vere­in­fachte Darstel­lung darf man get­rost anzweifeln, wenn man sich vor Augen hält, dass in 2018 ca. 70 Mrd. KWh Strom aus Deutsch­land exportiert wur­den. Um diese Strom­menge aus Braunkohle zu gewin­nen sind 60 Mio t notwendig. Das ist die etwa För­der­menge von zweien (!!) der drei Groß­tage­baue im Rheinis­chen Revi­er. Es ist nahe liegend, als erstes die kleineren und ca. 40 Jahre alten 300 MW Blöcke mit schlechtem Wirkungs­grad — und damit auch dr größten Umwelt­be­las­tung — vom Netz nehmen (zusam­men 2.700 MW).  Das würde ein­er Reduzierung der benötigten Kohle­menge von gut 20 Mio t/a entsprechen, ca. 2/3 der Förderung von Garzweil­er. Blick in die nahe Zukun­ft Wenn man Mitte der 2020er Jahre weit­ere Blöcke (in Summe ca. 3.000 MW) vom Netz nimmt, dann brauchen weit­ere 20 bis 25 Mio t weniger gefördert wer­den. Dann kön­nte ein Groß­tage­bau ganz still gelegt wer­den. Oder genauer betra­chtet: Bei diesem Stil­le­gungsszenario mit gesun­dem Men­schen­ver­stand, ergibt sich für die jährliche För­der­menge aus Garzweil­er eine Hal­bierung inner­halb weniger Jahre. Die ver­füg­baren Abbaufelder wür­den mehr als aus­re­ichen, ohne dass die bedro­ht­en Dör­fer und ihre Kirchen wegge­bag­gert wer­den müssen. Die Prax­is von RWE ist eine ganz andere. Die gegen­wär­tige ober­flächige Abbag­gerung von alter A61 und den angren­zen­den Feldern erfol­gt nach Bericht­en der Anwohn­er derzeit in ein­er noch nie erlebten Hochgeschwindigkeit. Das schafft Fak­ten, die ein­er mutwilliger Vertrei­bung der dort leben­den Men­schen gle­ichkommt – egal was die Kohlekom­mis­sion beschließt. Gibt es eine andere Zukun­ft? Die Erneuer­baren wer­den immer gün­stiger. Großflächenan­la­gen wer­den nach jüng­sten Auss­chrei­bungsergeb­nis­sen der Bun­desnet­za­gen­tur für weniger als 5 ct/kWh vergeben. Aber auch Kleinan­la­gen, z.B. auf dem eige­nen Haus­dach, kön­nen Solarstrom für 8 bis 10 ct/kWh erzeu­gen (Ten­denz fal­l­end). Wind­strom ist im Bin­nen­land sog­ar für 6 ct/kWh zu pro­duzieren. Aus dem Netz vom EVU kostet der Strom das Drei- bis Fünf­fache. Natür­lich soll­ten in den näch­sten Jahrzehn­ten die Erneuer­baren mas­siv aus­ge­baut wer­den. Als „Brück­en­tech­nolo­gie“ kön­nen vorhan­dene Gaskraftwerke (halb so großer CO2-Ausstoß wie bei der Braunkohle­ver­bren­nung) zur Über­brück­ung der „Dunkelflaute“ einge­set­zt wer­den. Dies erhöht neben­bei deren Wirtschaftlichkeit, weil sie dann nicht nur zur mor­gendlichen Spitzen­last­deck­ung einge­set­zt wer­den. Bürgeren­ergie, egal ob indi­vidu­ell oder in Genossen­schaften, war das Rück­grat der Energiewende in den let­zten 20 Jahren. Die Men­schen in diesem Land haben qua­si per Investi­­tions-Volksab­s­tim­­mung dafür gesorgt, dass zwei Drit­tel der EE-Net­­tostromerzeu­­gung aus bürg­ereige­nen Quellen stam­men. Das kann wieder beschle­u­nigt weit­erge­hen, wenn in diesem Land die Vor­gaben der neuen EU-Richtlin­ie unge­set­zt wer­den, die Beschränkun­gen und Benachteili­gun­gen für die Bürgeren­ergie abbauen sollen. Wir warten auf poli­tis­chen Willen. Aber die Arbeit­splätze? Die in der Kohlever­stro­mung freige­set­zten Per­son­ale wer­den

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Gute Nachrichten für 2019

Die Erneuer­baren Energiequellen (EE) haben Deutsch­land im Jahr 2018 zum ersten Mal mehr als 40% der Stromerzeu­gung geschafft… und damit die Kohlever­stro­mung vom ersten Platz bei der Sicherung des Lebenssaftes unseres Indus­trielandes ver­drängt! Wenn man bedenkt, dass von der Gesamt­menge fast 10% in den Export gin­gen, braucht man kein Experten­studi­um, um auszurech­nen, wie viele der größten Dreckschleud­ern und riskan­testen Reak­toren man sofort abschal­ten kön­nte.  Dieser Führungswech­sel bei der Strompro­duk­tion geschah, obwohl die schwarz-rot-gelbe Poli­tik in den let­zten Jahren kaum etwas unter­lassen hat, um das Wach­s­tum der EE auszubrem­sen. Vor allem bei den Bürgeren­ergiean­la­gen.  EU stärkt Ini­tia­tive von Bürg­ern beim Aus­bau der Erneuer­baren Hier kommt uner­wartete Schützen­hil­fe von der viel gescholte­nen EU. Eine neue Richtlin­ie, ver­langt von den Mit­glied­slän­dern die Beschränkun­gen und Benachteili­gun­gen für den „Mark­tzu­gang“ für pri­vate und genossen­schaftliche Eigen­erzeuger abzubauen – Mehr kön­nt Ihr hier lesen! Dies alles wird nicht von alleine geschehen. Wir ken­nen zur Genüge den hin­hal­tenden Wider­stand, den man in Berlin gegen fortschrit­tliche EU-Regeln entwick­eln kann.  Wer hat die Macht über die Zukun­ft? Jed­er nimmt jede Gele­gen­heit wahr, um bei vielfälti­gen Anlässen Gesicht zu zeigen.  In der Front der Ewiggestri­gen ste­hen auch die Ram­bos mit Konz­ern­macht. Vor einem Jahr waren der erste Rodungsstopp ein­er­seits und die Zer­störung des Immerather Doms ander­er­seits, ein Weck­ruf für eine Bürg­er­be­we­gung, wie es sie in der Energiefrage seit Fukushi­ma nicht mehr gegeben hat­te. Für dieses Jahr braucht die „Zivilge­sellschaft“ dreier­lei:  Alle Umwel­tor­gan­i­sa­tio­nen erhal­ten großzügige Spenden, um die erforder­lichen Kam­pag­nen finanzieren zu kön­nen. Die Bürg­erini­tia­tiv­en erhal­ten einen großen Zulauf von Men­schen, „die was tun wollen“.  Die 3 Rosen tre­f­fen sich zu ihrem 1. Offe­nen Tre­f­fen stets am 1. und 3. Mon­tag im Monat um 19:00 Uhr in der „Wohnz­im­mer-Geschäftsstelle“ in der Drei Rosen Str. 30. Steuer­abzugs­fähige Spenden an die 3Rosen sind auch her­zlich willkom­men.Abon­niert unseren Newslet­ter. Wir hal­ten euch auf dem Laufend­en mit Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und aktuellen Hin­weisen zu Ver­anstal­tun­gen und Aktio­nen. Unser Mot­to: Kohle und Atom – zweimal falsch­er Strom! Oder wie Raimund Kamm vom FORUM aus Augs­burg es in seinem Neu­jahrs­mail schrieb: Wir arbeit­en proAtom­ausstieg, proKli­maschutz und proEn­ergiewende  Wir wün­schen allen Mitstreiter*Innen viel Kraft bei gute Gesund­heit für ein Jahr, das eine entschei­dende Wende brin­gen kann. Euer 3 Rosen Team PS: Für alle die sie noch nicht ken­nen, die Links zu zwei Videos, die es lohnen Mil­lio­nen­fach angeschaut zu wer­den: Alexan­der Gerst, “unser“ Mann im Orbit,  entschuldigt sich bei seinen zukün­fti­gen Enkeln: http://www.youtube.com/v/4UfpkRFPIJk?version=3&autohide=1 Die 15-jährige Gre­ta Thun­berg redet auf der Kli­makon­ferenz in Kat­towitz: https://www.youtube.com/watch?v=LZmfkAX61BM

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Gerd Schinkel Konzert in Aachen

Sa, 12. Jan. 2019, 20 Uhr „Zum Tre­ff­punkt“, Zep­pelin­str. 45 (Rothe Erde) Der Köl­ner Lie­der­ma­ch­er schrieb die Hymne der Bewe­gung gegen die Waldz­er­störung: „HAMBI BLEIBT“. Er ist der Chro­nist des Protestes, der Bänkel­sänger, der jour­nal­is­tis­chen Scharf­sinn und wort­ge­wandten Witz in eingängige Melo­di­en ver­packt. Er sieht eher aus wie ein Altrock­er, trägt lange weiße Haare und Voll­bart. Aber Gerd Schinkel ist ein Singer/Songwriter der beson­deren Art. Als ehe­ma­liger poli­tis­ch­er Redak­teur beim WDR weiß er, wie man recher­chiert und Hin­ter­gründe ausleuchtet. Wie kein ander­er in Deutsch­land bringt er poli­tis­che Wahrheit­en in seinen Liedern auf den Punkt. Mal leise und nach­den­klich — mal fet­zig und rebel­lisch. Sein Pro­gramm zu Kohle und Kli­ma schöpft aus einem Lieder­schatz, der 4 CDs umfasst, die man alle bei YouTube nach­hören kann. Schön­er ist, seine “Best of” mit seinem Trio live zu erleben. Auf Ein­ladung des Eure­gio Inter­net Senders NRW.tv kommt Gerd Schinkel zu einem Pri­vatkonz­ert im Saal der Gast­stätte „Zum Tre­ff­punkt“ in Rothe Erde. Ein­tritt frei(willig). Ein­lass: 19.30 h

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Termine: Nach den Herbstferien…

… geht es weit­er in Ham­bach und auch in den Gemein­den um Garzweil­er. Nach den kreativ­en Herb­st­fe­rien für Kinder und Jugendliche im Ham­bi Camp in Man­heim, den Haus­be­set­zun­gen in leer­ste­hen­den Häusern der Dör­fer am Ham­bach­er Abgrund und der erfol­gre­ichen Schienen­block­ade von Ende Gelände ist es wieder Zeit, zwei Ein­ladun­gen von Michal Zobel und Eva Töller zu fol­gen: Am Sa, 10. Novem­ber 12.00 h Dorf- und Waldspazier­gang in Keyen­berg im Garzweil­er-Revi­er. Dort haben diejeni­gen, die sich nicht aus ihrer Heimat vertreiben lassen wollen, wieder Hoff­nung geschöpft.Es geht in dieser Region um fünf Dör­fer mit Jahrhun­derte alter Tra­di­tion, deren Über­leben­skampf noch nicht ver­loren ist, obwohl ihr Abriss bere­its im Rah­men­be­trieb­s­plan für Garzweil­er 2 poli­tisch beschlossen ist. Die kath. Heilig Kreuz Kirche in Keyen­berg, ein Klein­od, deren Geschichte bis ins frühe Mit­te­lal­ter zurück­re­icht, ist noch nicht entwid­met. Helfen wir dem Bischof dem Druck von RWE zu wider­ste­hen. Bilder von dem bewe­gen­den Spazier­gang am So, 14.10. in Keyen­berg von Her­bert Sauer­wein aufgenom­men, der am 10.10. mit sein­er Ton.Bild.Doku unser Gast in Haus der ev. Kirche war. https://www.flickr.com/photos/153944211@N04/sets/72157674556500468 Am So, 11. Novem­ber, 11.30 h Waldspazier­gang in Ham­bach. Wer es noch nicht gese­hen hat, sollte sich den Zus­tand des Waldes mit seinen Wun­den nach der Räu­mungsak­tion anschauen und sich sel­ber ein Bild davon machen, was die zurück­gekehrten Waldbeschützer tun. Aktuelle Infos wie immer unter http://naturfuehrung.com/hambacher-forst/ … geht es auch weit­er gegen Tihange Am Fr, 16.11. ab 18.00 h laden die 3 Rosen ein zu ihrem 6. Ener­gis­chen Kul­tur­abend bei uns in Forst/Drimborn (Saal unter Aufer­ste­hungskirche, Am Kupfer­o­fen). Es gibt eine Atom-Kri­­mi-Lesung mit Musik von Ani­ka und Erich Lim­bach aus Lohmar und einem Bericht von Léo Tub­bax aus Bel­gien zu den Beton­schä­den, die derzeit für den Still­stand von Tihange 2 und 3 sor­gen. Info hier: 6. Ener­gis­cherKul­tur­abend Am Fr, 23.11. find­et in Brüs­sel die Gericht­san­hörung zur Klage der 90 Kom­munen gegen die Ris­sereak­toren statt. Wer immer die Möglichkeit hat, sollte sich diesen Tag freinehmen, um bei der Ver­hand­lung dabei zu sein. Wir organ­isieren gün­stige Hin- und Rück­fahrten mit dem Zug (nähere Infos fol­gen). Bleibt uns gewogen, empört euch und ver­lasst die warme Stube auch mal im Herb­st. Eur­er 3 Rosen Team.

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Einmal durchatmen…

… ist sich­er der Wun­sch viel­er, die sich in den let­zten Wochen für die (Braun)Kohle-Wende einge­set­zt haben. Dabei kann die ein­drucksvolle Bild- und Ton-Doku­­men­­ta­­tion helfen, an der Her­bert Sauer­wein, ein Köl­ner Fotograf, fünf Jahre gear­beit­et hat. “Das Rheinis­che Braunkohlere­vi­er” am Mi, 10.10. um 18.00 Uhr im Haus der ev. Kirche, Frére Roger­str. 8–10. Die Ver­anstal­ter (Ini­tia­tive 3 Rosen, Green­peace Aachen und das Bil­dungswerk der evang. Kirche) empfehlen: „Nach den drama­tis­chen Ereignis­sen rund um Ham­bach, soll­ten wir uns die Zeit nehmen, um 80 Minuten zu schauen, zu hören, zu fühlen und zu ver­ste­hen, was die Auseinan­der­set­zung um die rheinis­che Braunkohle so schwierig macht.“ In der anschließen­den Diskus­sion wird Peter Singer, Mit­glied im „Braunkohleauss­chuss“ der Bezirk­sregierung Köln, aus dem Innen­leben dieses poli­tis­chen Entschei­dungs­gremi­ums Infor­ma­tio­nen beis­teuern. Eva Töller und Michael Zobel wer­den kom­men, um mit uns darüber zu sprechen, wie Frieden im Wald einkehren kann. Der Ein­tritt ist frei.

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