"Der geplante Standort für das neue Mülllager zwischen den Kühltürmen von Tihange 2 und 3"

Tihange: Ein neuer Plan mit Langzeitfolgen

Können wir 100 Jahre in die Zukunft blicken? Neue Pläne für Tihange zwingen uns dazu. Es ist ein Zwischenlager für hochradioaktiven Abfall für 80 Jahre Betriebszeit geplant.
Wenn es nach höchsten Standards für die Castoren und die Halle gebaut würde, könnte es ein Schritt zu mehr Sicherheit sein. Denn die vorhandenen Nasslager für die abgebrannten Brennstäbe sind noch gefährlicher und zum Teil bereits undicht.

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Mit intensiven Recherchen haben wir in den letzten Monaten Fakten über die Planung zusammengetragen, die zu höchster Besorgnis Anlass geben – und bisher kaum bekannt sind. Diese machen wir an dieser Stelle zum ersten Mal öffentlich.

Als Vortrag von Robert Borsch-Laaks, Bausachverständiger, könnt ihr diese Präsentation live erleben und nachfragen – bei unserer Veranstaltung am Vorabend des Fukushima- Jahrestags in der Mayerschen. Hier den Flyer anschauen und runterladen

Atommüll in Tihange – wohin damit?

Dienstag, 10.03.2020, 19.00 Uhr
im Forum M der Mayerschen Buchkremerstraße, Aachen

Außerdem haben wir Jan Haverkamp aus Amsterdam eingeladen. Er ist international bekannter Atomenergieexperte, der sich mit seinen Studien für Greenpeace und viele NGOs und als Vize-Präsident von „Nuclear Transparency Watch“ seit Jahren einen Namen gemacht hat. Er wird uns berichten, welche Strategien der „Entsorgung“ in Belgien verfolgt werden und wieviel gefährlicher Abfall bei Weiterbetrieb der Problemreaktoren zusätzlich noch anfallen wird.

Kommt zur wichtigsten Tihange Veranstaltung für den Protest in 2020. Diskutiert mit den Referenten, was wir gegen die bedrohlichen Szenarien tun können.

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