Immerath – und was der Papst dazu sagt

Es fehlen dem Newsletterschreiber die Worte zu dem, was in den letzten Tagen in Immerath, dem Geisterdorf am Rand des Tagebaus Garzweiler geschah. Von der Geburtstagstags-Mahnwache von Michael Zobel am Drei-Königs-Tag über das ökumenische politische Gebet am Bauzaun am Tag danach bis zur medienwirksamen Verzögerungsaktion der Greenpeace-Aktivisten am Montagmorgen bis zur grauenvollen Zerstörung eines Kulturdenkmals, dem „Dom von Immerath“. „Immerath – und was der Papst dazu sagt“ weiterlesen

Ein Dom für Immer(ath) – drei Könige und mehr…

ist es nicht schön ein neues Jahr zu beginnen, wenn im Hambacher Wald die Kettensägen schweigen?
Aber leider ist doch nicht alles ruhig im Rheinischen Braunkohlerevier. Ab Montag, 08.01.2018 wird die von RWE beauftragte Abrissbirne mit der endgültigen Zerstörung des „Dom von Immerath“ beginnen. Das letzte noch weithin sichtbare Zeichen eines verlorenen Kampfes gegen die Erweiterung des Tagebaues Garzweiler. „Ein Dom für Immer(ath) – drei Könige und mehr…“ weiterlesen

Newsletter: Ein reales Wintermärchen in Hambach?

Liebe Freund*innen des Waldes und der Menschen, die um ihre Heimat bangen,
eigentlich brauche ich euch die Fakten nicht zu erklären, die unerwarteten Nachrichten tickern durch alle Medien:
=> Die Rodungen im Hambacher Forst, die noch vor knapp zwei Wochen wieder begonnen hatten, sind gestoppt und zwar auf längere Sicht.
Sollen wir es wirklich glauben, dass RWE einen Rückzieher macht und nicht weiter Fakten schafft? „Newsletter: Ein reales Wintermärchen in Hambach?“ weiterlesen

Newsletter vom 29. November 2017

Liebe (Umwelt)Freund*innen!

der Rechtsstaat schlägt zurück – Nein, Richter würden nie schlagen. Aber das OVG Münster hat sich auf die Seite des guten Rechts von Natur und Mensch geschlagen und heute mit Wirkung ab 18.00 Uhr die weitere Rodung im Hambach untersagt. Es verlangt, dass bis die Entscheidung in der Hauptsache (der Klage des BUND NRW) gefallen ist, keine Fakten geschaffen werden, die nicht mehr umkehrbar sind.  Gefällte uralte Bäume kann man nicht mehr aufbauen. „Newsletter vom 29. November 2017“ weiterlesen

Newsletter vom 28. November 2017

Betr.: Hambach aktuell

Liebe Freund*innen von Umwelt, Klima und Wald,
die Entwicklung im Hambacher Wald nimmt soeben eine dramatische Wendung. Unter großem Polizeiaufgebot setzt RWE die Rodungsarbeiten fort. Es wird auch eng für die jungen Menschen in den Baumhäusern und im Wiesencamp.
Viele von euch kennen Michael Zobel „Newsletter vom 28. November 2017“ weiterlesen

Michael Zobel schreibt zur Entwicklung im Hambacher Forst:

Guten Tag zusammen,

der Tag nach dem Gerichtsurteil in Köln. Der Hambacher Wald darf weiter gerodet werden. Ab Montag, dem 27. November ist es soweit. Das läuft seit gestern über die Ticker der Nachrichtenagenturen.

Eine Woche nach der Klimakonferenz COP23 in Bonn, die Weltöffentlichkeit ist nicht mehr da, jetzt sollen „Michael Zobel schreibt zur Entwicklung im Hambacher Forst:“ weiterlesen

Wir lassen uns nicht verkohlen!

Gestern stand vor dem Verwaltungsgericht in Köln die mündliche Verhandlung der Klage des BUND NRW e.V. gegen weitere Rodungen in Hambach auf der Tagesordnung. Der Gerichtssaal war brechend voll und der Richter hatte sich gut vorbereitet. Er bot Vergleichsmöglichkeiten an, die allesamt von RWE Power in Bausch und Bogen abgelehnt wurden. „Wir lassen uns nicht verkohlen!“ weiterlesen

Offener Brief von Michael Zobel an RWE, Regierung und Kirche !

Appell an RWE und die Politik – Rettet den verbliebenen Hambacher Wald

Sehr geehrter Herr Schmitz, sehr geehrte Damen und Herren bei RWE, der RWE Power AG, der RWE Generation SE, sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier, sehr geehrte Bundeskanzlerin, sehr geehrte Bischöfe Wölki und Dieser, Präses Manfred Rekowski, Vizepräses Christoph Pistorius, sehr geehrter Herr Polizeipräsident Weinspach, sehr geehrter Herr Vassiliadis, sehr geehrter Herr Laschet,

Ende September 2017, die Bundestagswahl ist vorbei. Die Wogen glätten sich, es ist höchste Zeit, endlich wieder an die politische Arbeit zu gehen.

Die täglichen Nachrichten sind erschreckend. Zerstörerische Hurrikans in der Karibik, katastrophaler Monsun in Asien, in den Alpen kollabieren ganze Bergstöcke, gigantische Eismassen lösen sich von der Arktis, große Teile Berlins stehen gleich zweimal in diesem Sommer unter Wasser, die „Jahrhundertereignisse“ geschehen im Monatstakt.

Klimawandel? Sogar in der Republikanischen Partei der USA „Offener Brief von Michael Zobel an RWE, Regierung und Kirche !“ weiterlesen

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