Wenn schon — denn schon: der private Weg zur Wärmewende

Rund 40% der glob­alen CO2- Emis­sio­nen entste­hen für die Heizung der Häuser, in denen Men­schen leben und arbeit­en. Deshalb ist dies ein klimapoli­tis­ches The­ma ersten Ranges. Der Ukraine- Krieg zeigt überdies unsere Abhängigkeit von Energieim­porten und Haus­be­sitzer und Mieter schauen mit Sorge auf die näch­sten Heizkosten­rech­nun­gen. Es geht also um die notwendi­ge „Wärmewende“, den schlafend­en Riesen der Energiewende.

Um auf dem Weg hin zu einem nach­haltig bezahlbaren Energie(kosten)budget das Richtige zu tun und teure Irrwege zu ver­mei­den, hat­te auf unser­er Ver­anstal­tung am 21. Mai in Vaals der Ref­er­ent, der Bausachver­ständi­ge Robert Borsch-Laaks, aus sein­er langjähri­gen Arbeit als Energieber­ater konkrete Ratschläge geben. Er zeigte, welche Maß­nah­men – bauliche und heiztech­nis­che – wieviel Einsparun­gen brin­gen kön­nen – oder aus prak­tis­ch­er Erfahrung auch nicht.

Die PDF der Vorträge dieser Infover­anstal­tung kön­nen hier run­terge­laden: Teil 1 und Teil 2.

Teil 1: Ener­getis­che Gebäude­sanierung: Wo muss die Reise hinge­hen? Mit welch­er Heiz- und Bautech­nik schaf­fen wir enkeltauglichen Wohn­raum in beste­hen­den Gebäuden

Teil 2 : Den Pullover für das Haus strick­en. Wärmeschutz­maß­nah­men im Detail. Was bringt nach­weis­lich wieviel? Was lässt sich aus Fehlern lernen?

Einen sehr auf­schlussre­ichen (und auch von Laien les­baren) Fach­beitrag zum The­ma Wärmepumpen- Hybrid­heizung kann man HIER runterladen.

Die Ver­anstal­tung wird im Herb­st im Haus der ev. Kirche in Aachen (Frére Roger Str. 8–10) aktu­al­isiert wieder­holt. Teil 1: Fr, 21.10. (Teil 1) und 28.10. (Teil 2), jew. 19.00 Uhr.

 

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