Newsletter vom 1. April 2017

Liebe Mitstreiter*innen gegen das Atom­risiko unser­er Haustüre, gestern — auf der Heim­fahrt von einem beru­flichen Ter­min an der Ost­see, sagte der schleswig-hol­stein­is­che Schaffn­er bei der Kartenkon­trolle zu mir — mit Fin­gerzeig auf den Antiatom But­ton an mein­er Jacke. “Viel Glück beim Kampf gegen die Reak­toren in Bel­gien.” Und er kon­nte sog­ar “Tihange” richtig aussprechen! Die medi­ale Reak­tion über die neuste Enthül­lung (Beliefer­ung des Ris­sereak­tors mit Bren­nele­menten aus Lin­gen) war bun­desweit. Für regionale Präsenz sorgt in naher Zukun­ft unser Wet­tbe­werb “Blick­fänger gegen Tihange”. Am Dien­stag wer­den wir mit dem Schirmher­ren Dr. Hart­mut Fal­ter, Chef der May­er­schen, dieses Pro­jekt zur Mobil­isierung für die Men­schen­kette Tihange — Aachen den Medi­en vorstellen. Für euch vor­ab unser Info dazu in der Anlage Aber auch andere sind aktiv dabei Zeichen zu set­zen: => Die diesjährige Man­i­fes­ta­tion der bel­gis­chen BI “Nucléaire Stop Kernen­ergie” find­et kurz vor dem Tsch­er­nobyl- Jahrestag am So, 23.04.2017 um 14.00 h statt. Dies­mal gibt es keinen Bus­trans­fer. Aber die Anreise mit der Bahn ist opti­mal, da die Startkundge­bung direkt am Bahn­hof Liége- Guillemins stat­tfind­et. Die Ver­anstal­ter hof­fen wieder auf rege Beteili­gung aus Deutsch­land. Anrei­se­in­fos dem­nächst auf unser­er Web­site. => Für den, So, 07. Mai organ­isieren die Grü­nen in Stadt und Region eine Fahrrad- Stern­fahrt in Aachen und drum rum. . Die beson­ders begehrten Schilder für die Räder gibt es im Grü­nen Büro (Franzstr.) und aus­gewählten Fahrradgeschäften. Infos unter:  http://tihange-abschalten.eu/2017/03/03/becquerel-fahrraddemo‑7–5‑2017/ => Am Fr., 31.03. lud das AAA zur ersten öffentliche Orga- Meet­ing zur Men­schen­kette in der Aula des Welthaus­es ein. Die Organ­i­sa­tion dieses Großereigniss­es macht riesige Fortschritte. Ein paar Beispiele: Die AZ hat dem Pro­­jekt-Team mit zwei  Ful­l­­time-Cam­­paign­ern einen Büro­raum zur Ver­fü­gung gestellt. In allen Aach­en­er Print Medi­en wird es in Kürze wöchentlich eine ganze Seite zu Tihange und der Men­schen­kette geben, die von den BIs gestal­tet wird. Beim Tre­f­fen wur­den 5 regelmäßig tagende Arbeits­grup­pen für alle Belange von der Öffentlichkeit­sar­beit bis zur Anreise­or­gan­i­sa­tion gebildet. Jede/r kann dort mit­machen, Ideen ein­brin­gen und Arbeit­en übernehmen. Meldet euch beim Kam­pag­nen­büro Tele­fon: +49 241 53107250  oder dem Pro­jek­t­team per Mail info@stop-tihange.org . Es wird jede helfende Hand gebraucht, freudi­ge Mitstreiter*innen erwarten euch.  Son­nige Früh­lings­grüße, Robert Borsch-Laaks P.S. Zur Erin­nerung an unser Bene­fiz “KULTUR KANN KÄMPFEN” am 11.03. gibt es ein paar Bilder und unseren Bericht auf unser­er Home­page: www.3rosen.eu

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Ein erbaulicher Nachbericht zum 3 Rosen Fest am 11. März

Das Wet­ter meinte es gut mit dem Fam­i­lien­pro­gramm am Nach­mit­tag des 11. März. So braucht­en wir keine Regen­schutz­pla­nen für das Out­door Pro­gramm auf­bauen und die Jungs mussten nicht im Matsch gegen Tihange kick­en. Am Ende stand es 40:0 für die Sonne-und Windteams gegen die Atom­reak­toren in den prä­pari­erten Toren. Der­weil belagerten die Mädels die Wurf­bude und baut­en immer höhere Türme mit Atom­müll­dosen, die sie anschließend versenk­ten. Dass dies alles unge­fährlich war, erk­lärte Robert Borsch-Laaks, 3 Rosen Urgestein, in seinem Vor­trag “7 Jahre 3 Rosen … und jet­zt erst los­ge­ht” später im Saal unter der Auferstehungskirche.

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Artikel über unsere Veranstaltung “Kultur kann Kämpfen”

Sie steck­en viel Energie in den Kampf gegen die Atom­kraft Von: David Grzeschik AZ: 13. März 2017, 12:37 Uhr Her­bert Gilles mag es nicht, gegen etwas zu sein. „Viel lieber set­zte ich mich für eine Sache ein“, sagt der erste Vor­sitzende der „Ini­tia­tive 3 Rosen e.V.“. So gehe es ihm in erster Lin­ie darum, dass sich erneuer­bare Energien flächen­deck­end durch­set­zen. Dazu gehört die Abschal­tung der Braunkohle-Kraftwerke. Doch derzeit ist es eben die Atom­kraft, die Gilles am meis­ten stört. „Tihange ist in diesem Kon­text natür­lich beson­ders schlimm.“ Dass die Meil­er, die „mar­o­den Dinger“, wie Gilles sagt, noch einige Jahre weit­er­laufen sollen, ist in seinen Augen nicht trag­bar. Seine Mit­stre­it­er sehen das genau­so. Beim 5. Ener­gis­chen Kul­turevent ist Gilles deshalb mit Fre­un­den und Unter­stützern zusam­mengekom­men, um ein wenig Geld zu sammeln. 

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Wie überlebe ich im Ernstfall?

Wie gut sind wir auf Katas­tro­phen vor­bere­it­et? Der Chemie­un­fall in Ober­hausen hat vor Augen geführt, wie schnell es zu ein­er bedrohlichen Sit­u­a­tion vor der eige­nen Haustür kom­men kann. In Zeit­en von Hack­eran­grif­f­en, Ter­rorbedro­hun­gen und ein­er zunehmenden Abhängigkeit von Tech­nik gibt es das Bedürf­nis mehr für die eigene Sicher­heit zu tun. Was machen die Men­schen in NRW? 

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Tihange-Doel Radiation Monitoring – das unabhängige Radioaktivitäts-Messnetz

Radioak­tive Strahlung ist nicht spür­bar. Mit Strahlungs­sensoren kann die atmo­sphärische Radioak­tiv­ität jedoch messtech­nisch erfasst und mit Com­put­er­hil­fe in Zahlen und Messkur­ven ’sicht­bar’ gemacht wer­den. Dafür baut derzeit ein Pro­jek­t­team unter der Träger­schaft des Forum Infor­matik­erIn­nen für Frieden und gesellschaftliche Ver­ant­wor­tung e.V. (FIfF) ein unab­hängiges Netz von Radioak­­tiv­itäts-Sen­­soren in der Region Tihange-Doel-Aachen auf. Mehr auf unser­er Web­site http://tdrm.eu/de

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