7.5.2017 Fotogalerie zur Tour Becquerel

Gab es das schon mal? Tausende Radler, groß und klein, mit und ohne Akku fluten die Aachener Innenstadt. Ein Stauerlebnis der umweltfreundlichen Art.

Ab Bild 10 unsere Präsentation 3Rosen auf der Bühne, mit einem kleinen Flirt von Herrn E. mit unserer „Pappfreundin“. Die Kettenreaktion zur Stilllegung der Um-fall AKW ist live in 25 sec. Film zu beobachten: https://www.youtube.com/watch?v=EkaBxdvzicE

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Öffentliche Vorstellung unseres Blickfänger Wettbewerbs!

Heute haben wir unser Projekt „Blickfänger gegen Tihange“ im Hause der Mayerschen Buchhandlung vorgestellt. (Siehe Zeitungsberichte)

Mehr Info hier

Der Protest gegen die Rissereaktoren hat im letzten Jahr das Gesicht von Stadt und Region verändert. Den Startschuss gab das große Transparent an der Fassade der Mayerschen. Jeder kennt es. Mittlerweile hängen in tausenden (Schau)Fenstern die schwarz-gelben Poster. Einige Ladenbesitzer sind allerdings schon kreativ weitergegangen.
Hieran will ein öffentlicher Wettbewerb unter dem Titel: „Blickfänger gegen Tihange“ anknüpfen, der zur Mobilisierung für die Menschenkette Tihange-Aachen am 25. Juni beitragen soll.Wir organisieren den Wettbewerb in drei Kategorien:

  1. Blickfänger in Schaufenstern, in Läden, Praxen und anderen Orten mit Besucherverkehr
  2. Blickfänger an privaten Hauseingängen und Fenstern, in Gärten und an Garagen.
  3. Sonderpreis: Künstlerische Ohrwürmer und Hingucker für die Menschenkette: Protestsongs, Sketche, Gedichte, Kostüme, Transparente, Installationen, Performances etc.

Herr Dr. Hartmut Falter, Mayersche Buchhandlung, hat die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen.
Die Präsentation der Blickfänger wird am Mo, 15. Mai 2017 beginnen und am 15. Juni enden. Die Prämierung der Gewinner erfolgt am 20. Juni.
Die Sieger beim Sonderpreis werden nach der Menschenkette bis zum 02. Juli ermittelt.
Anmeldungen ab sofort unter Blickfaenger@3rosen.eu.
Die Gewinner werden über Public Voting im Internet ermittelt.

Unterstützer:  Mayersche Buchhandlung, Märkte und Aktionskreis City e.V., Handelsverband Aachen-Düren-Köln, Aachener Zeitung,  Aachener Nachrichten

Ein erbaulicher Nachbericht zum 3 Rosen Fest am 11. März

Das Wetter meinte es gut mit dem Familienprogramm am Nachmittag

Fussball (Large)
Kicken gegen Tihange

des 11. März. So brauchten wir keine Regenschutzplanen für das Outdoor Programm aufbauen und die Jungs mussten nicht im Matsch gegen Tihange kicken. Am Ende stand es 40:0 für die Sonne-und Windteams gegen die Atomreaktoren in den präparierten Toren.

Derweil belagerten die Mädels die Wurfbude und

Wurfbude 2 (Large)
Reger Andrang die Müllfässer zu beseitigen!

bauten immer höhere Türme mit Atommülldosen, die sie anschließend versenkten. Dass dies alles ungefährlich war, erklärte Robert Borsch-Laaks, 3 Rosen Urgestein, in seinem Vortrag „7 Jahre 3 Rosen … und jetzt erst losgeht“ später im Saal unter der Auferstehungskirche. „Ein erbaulicher Nachbericht zum 3 Rosen Fest am 11. März“ weiterlesen

Artikel über unsere Veranstaltung „Kultur kann Kämpfen“

Sie stecken viel Energie in den Kampf gegen die Atomkraft
Von: David Grzeschik
AZ: 13. März 2017, 12:37 Uhr

Herbert Gilles mag es nicht, gegen etwas zu sein. „Viel lieber setzte ich mich für eine Sache ein“, sagt der erste Vorsitzende der „Initiative 3 Rosen e.V.“. So gehe es ihm in erster Linie darum, dass sich erneuerbare Energien flächendeckend durchsetzen. Dazu gehört die Abschaltung der Braunkohle-Kraftwerke.
Doch derzeit ist es eben die Atomkraft, die Gilles am meisten stört. „Tihange ist in diesem Kontext natürlich besonders schlimm.“ Dass die Meiler, die „maroden Dinger“, wie Gilles sagt, noch einige Jahre weiterlaufen sollen, ist in seinen Augen nicht tragbar.
Seine Mitstreiter sehen das genauso. Beim 5. Energischen Kulturevent ist Gilles deshalb mit Freunden und Unterstützern zusammengekommen, um ein wenig Geld zu sammeln. „Artikel über unsere Veranstaltung „Kultur kann Kämpfen““ weiterlesen

Wie überlebe ich im Ernstfall?

Robert und Moni im Einsatz!

Wie gut sind wir auf Katastrophen vorbereitet? Der Chemieunfall in Oberhausen hat vor Augen geführt, wie schnell es zu einer bedrohlichen Situation vor der eigenen Haustür kommen kann. In Zeiten von Hackerangriffen, Terrorbedrohungen und einer zunehmenden Abhängigkeit von Technik gibt es das Bedürfnis mehr für die eigene Sicherheit zu tun. Was machen die Menschen in NRW?