PM: Zur Reise von Armin Laschet nach Brüssel

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW)
Naturschutzbund (NABU) Nordrhein-Westfalen
Initiative 3 Rosen e. V. Aachen
Initiative „Buirer für Buir“
Dorfinteressengemeinschaft Wanlo e. V.
Aktionsbündnis Stommelner Bürger „Leben ohne Braunkohle“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf
AntiAtomBonn
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

 Aachen/Düsseldorf/Münster/Bonn, 19. Februar 2018

 Atomgipfel von Laschet und Michel in Brüssel:
– Pannenreaktoren stilllegen, Uran-Brennstoffexporte stoppen
– Keine Braunkohle, sondern Erneuerbare als Ersatz „PM: Zur Reise von Armin Laschet nach Brüssel“ weiterlesen

AKTION: Briefe an die Bundestagsabgeordnete – mach mit!

Wir haben eine Aktion gestartet, um von den Bundestagsabgeordneten der möglichen GroKo zu erfahren, wie Sie zum Klimaschutz und der Braunkohleverstromung stehen. Wir knüpfen dabei an die Zerstörung des Immerather Doms, der den RWE- Baggern im Garzweiler Tagebau im Wege war.

  • Wir rufen auf,  weitere persönliche Briefe an die Abgeordneten eurer Wahl zu senden.
    Den Text des Briefes kannst du hier sehen. Auf der Rückseite haben wir Bilder vom Abriss des Immerather Domes gedruckt, siehe hier.

Einfach ausfüllen, ausdrucken und an deinen Abgeordneten schicken.
Wir hören gerne, wenn eine Reaktion zurückkommt.

Unser Frühjahrsvortrag mit Franz Alt

Franz Alt: Klima, Energie, Flüchtlinge – Wie alles mit allem zusammenhängt und wie aus Krisen Chancen entstehen“
Sa, 10.3.2018 um 20:00 Uhr, Frere-Roger-Straße 10
Eintritt FREI, Spenden erwünscht

Franz Alt ist ein Urgestein des kritischen deutschen Journalismus. Auch wenn er nicht mehr TV-Magazine leitet und moderiert, schreibt er noch Gastkommentare und Hintergrundberichte für über 40 Zeitungen und Magazine, hält weltweit Vorträge und berät Konzerne und Regierungen in Energiefragen auf der ganzen Welt… und kommt auf unsere Einladung nach Aachen.

Dass er die Energiefrage für eine zentrale hält, ist bei ihm klar. Er stellt aber auch die Krisen unserer Zeit in einen Zusammenhang, der nicht nur eine technische sondern eine ethische Dimension hat. Er ist kein Utopist sondern ein Visionär, der mit echten Fakten begeistern kann. Wer ihn gehört hat weiß, wie wir jeden Tag einen Schritt weiter in Richtung auf die Sonnenseite einer friedvollen Welt für alle gehen können.

Eilmeldung: Mahnwachenprotest vor Laschets Staatskanzlei am Di, 06. Feb.

Mahnwachenprotest vor Laschets Staatskanzlei am Di, 06. Feb., 16.00 Uhr
Wir fahren um 14.13 h ab AC- Hbf. mit Fünfertickets und sind 15.52 Uhr vor Ort.
Wir hoffen auf viele helfende Hände bei der Postkarten und Briefaktion zum Kohleausstieg. Warum nicht auch im Zug schon Absender sammeln? Schließlich fahren wir mitten durchs Revier und an Immerath vorbei.
Wir bringen Sandwich- Umhänge- Schilder mit dem Motiv unserer Kampagne und nachgedruckte Postkarten mit. Wir freuen uns auf euch.

Newsletter vom 29. November 2017

Liebe (Umwelt)Freund*innen!

der Rechtsstaat schlägt zurück – Nein, Richter würden nie schlagen. Aber das OVG Münster hat sich auf die Seite des guten Rechts von Natur und Mensch geschlagen und heute mit Wirkung ab 18.00 Uhr die weitere Rodung im Hambach untersagt. Es verlangt, dass bis die Entscheidung in der Hauptsache (der Klage des BUND NRW) gefallen ist, keine Fakten geschaffen werden, die nicht mehr umkehrbar sind.  Gefällte uralte Bäume kann man nicht mehr aufbauen. „Newsletter vom 29. November 2017“ weiterlesen

Newsletter vom 28. November 2017

Betr.: Hambach aktuell

Liebe Freund*innen von Umwelt, Klima und Wald,
die Entwicklung im Hambacher Wald nimmt soeben eine dramatische Wendung. Unter großem Polizeiaufgebot setzt RWE die Rodungsarbeiten fort. Es wird auch eng für die jungen Menschen in den Baumhäusern und im Wiesencamp.
Viele von euch kennen Michael Zobel „Newsletter vom 28. November 2017“ weiterlesen

Michael Zobel schreibt zur Entwicklung im Hambacher Forst:

Guten Tag zusammen,

der Tag nach dem Gerichtsurteil in Köln. Der Hambacher Wald darf weiter gerodet werden. Ab Montag, dem 27. November ist es soweit. Das läuft seit gestern über die Ticker der Nachrichtenagenturen.

Eine Woche nach der Klimakonferenz COP23 in Bonn, die Weltöffentlichkeit ist nicht mehr da, jetzt sollen „Michael Zobel schreibt zur Entwicklung im Hambacher Forst:“ weiterlesen

3Rosen Ausflug zum Waldspaziergang Hambacher Forst am 12. November 2017

Die 3 Rosen fahren am nächsten Sonntag gemeinsam zum Waldspaziergang in den Hambacher Forst.
Wer gerne mit möchte und eine Fahrgemeinschaft sucht, kann sich bei uns anmelden unter
info@3rosen.eu

Wir treffen uns um 10:30 an der Geschäftsstelle oder direkt um 11:30 am Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge (Anfahrt siehe unten)

Monatliche Führung der ganz anderen Art mit Michael Zobel (Naturführer) und Eva Töller. In einem einzigartigen alten Laubwald. Doch unaufhaltsam nähert sich die Abbaukante, der Braunkohle-Tagebau Hambach. Und die Bagger stehen bereit, auch noch den Rest des ehemals mehr als 5.500ha großen Waldes mit seinen hunderte Jahre alten Hainbuchen und Stieleichen abzubaggern und ein mehr als 450 Meter tiefes Loch zu hinterlassen. Wirklich unaufhaltsam? Noch ist der Rest des Waldes da und mit ihm erstaunlich viele sehr aktive Menschen, die mit phantasievollen Aktionen versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Seit Ende April 2014 läuft nun schon die vierte Waldbesetzung, junge Menschen aus ganz Deutschland und den Nachbarländern in Baumhäusern bis zu knapp 25 Metern hoch in den Buchen und Eichen. Lernen Sie den Hambacher Forst kennen – die Bäume, die Tiere, die Aktiven, die Besetzungen … eine Meinung kann sich dann jede/r selbst bilden …

Treffpunkt ist die Zufahrt zum Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge, Wegbeschreibung: Ausfahrt Merzenich, (nächste Ausfahrt hinter oder vor Düren, der Beschilderung immer Richtung Buir folgen, durch Morschenich (wird auch noch umgesiedelt…), bis zum Ende der Straße. Links abbiegen bis zur Absperrung, die RWE seit zwei Monaten errichtet, um Öffentlichkeit zu verhindern. Nicht verwirren lassen durch die „Werkstraße“ – und Sackgasse-Schilder, die Straße ist nach wie vor zugänglich!