Belgischer Atomausstieg ist möglich!

Die maroden belgischen Atommeiler Tihange 2 und Doel 3 können bis spätestens 2020 abgeschaltet werden. Mehr noch: Ein Atomausstieg bis 2025, wie ihn Belgien bereits im Jahr 2003 beschlossen hat, ist möglich.  Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Aachener Büros für Energiewirtschaft und technische Planung (BET) und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) der RWTH Aachen im Auftrag des NRW-Umweltministeriums.

Link zum Artikel der AZ/AN                Die Studie als PDF

AN/AZ Dossier zu Tihange

In einer Auflage von mehr als einer halben Million Exemplaren hatte der Aachener Zeitungsverlag Mitte November ein Dossier zu Tihange publiziert. Die Druckversion ist vergriffen, aber hier können Sie ein PDF in ausgezeichneter Grafikqualität downloaden. Ein Kompendium zur einer Region, in der es brodelt.        (Mit freundlicher Genehmigung der Zeitungsverlag Aachen GmbH)
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AKTION: Une valise rouge – Gehen oder bleiben

Die Gefahrensituation, der wir hier in der Städteregion Aachen, wie im gesamten Euregio-Gebiet durch die belgischen Reaktoren „Tihange 2“ und „Doel 3“ ausgesetzt sind, provoziert die längst angebrachte, persönliche Frage nach dem Bleiben oder Gehen im Falle einer atomaren Katastrophe.
Das Foto-Projekt une valise rouge thematisiert diese Frage.

Im Zentrum steht dabei ein roter Reisekoffer zusammen mit einer Ausstellung von Fotos von für den Katastrophenfall gepackten Dingen. Diese werden Menschen zur Verfügung stellen, die sich bereits die Frage beantwortet haben:

Bleibe ich oder verlasse ich meine Heimat im Falle eines Super-GAUs?
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Die Schweizer streiten über Atomausstieg

Volksabstimmung am Sonntag
Schweizer streiten über Atomausstieg          

Zu teuer und zu unsicher: Eine Atom-Ausstiegsinitiative kämpft für die Abschaltung der Schweizer Atomkraftwerke. Sollte die für Sonntag angesetzte Volksabstimmung Erfolg haben, müssten bis 2024 alle AKW vom Netz gehen. Doch nicht nur die Atomlobby hält den Vorstoß der Initiative für falsch.
Von Thomas Wagner

Er setzt auch weiterhin auf Atomstrom „made in Suisse“ – weil „Die Schweizer streiten über Atomausstieg“ weiterlesen

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