Immerath – und was der Papst dazu sagt

Es fehlen dem Newsletterschreiber die Worte zu dem, was in den letzten Tagen in Immerath, dem Geisterdorf am Rand des Tagebaus Garzweiler geschah. Von der Geburtstagstags-Mahnwache von Michael Zobel am Drei-Königs-Tag über das ökumenische politische Gebet am Bauzaun am Tag danach bis zur medienwirksamen Verzögerungsaktion der Greenpeace-Aktivisten am Montagmorgen bis zur grauenvollen Zerstörung eines Kulturdenkmals, dem „Dom von Immerath“. „Immerath – und was der Papst dazu sagt“ weiterlesen

Ein Dom für Immer(ath) – drei Könige und mehr…

ist es nicht schön ein neues Jahr zu beginnen, wenn im Hambacher Wald die Kettensägen schweigen?
Aber leider ist doch nicht alles ruhig im Rheinischen Braunkohlerevier. Ab Montag, 08.01.2018 wird die von RWE beauftragte Abrissbirne mit der endgültigen Zerstörung des „Dom von Immerath“ beginnen. Das letzte noch weithin sichtbare Zeichen eines verlorenen Kampfes gegen die Erweiterung des Tagebaues Garzweiler. „Ein Dom für Immer(ath) – drei Könige und mehr…“ weiterlesen

Newsletter: Ein reales Wintermärchen in Hambach?

Liebe Freund*innen des Waldes und der Menschen, die um ihre Heimat bangen,
eigentlich brauche ich euch die Fakten nicht zu erklären, die unerwarteten Nachrichten tickern durch alle Medien:
=> Die Rodungen im Hambacher Forst, die noch vor knapp zwei Wochen wieder begonnen hatten, sind gestoppt und zwar auf längere Sicht.
Sollen wir es wirklich glauben, dass RWE einen Rückzieher macht und nicht weiter Fakten schafft? „Newsletter: Ein reales Wintermärchen in Hambach?“ weiterlesen

3Rosen Ausflug zum Waldspaziergang Hambacher Forst am 12. November 2017

Die 3 Rosen fahren am nächsten Sonntag gemeinsam zum Waldspaziergang in den Hambacher Forst.
Wer gerne mit möchte und eine Fahrgemeinschaft sucht, kann sich bei uns anmelden unter
info@3rosen.eu

Wir treffen uns um 10:30 an der Geschäftsstelle oder direkt um 11:30 am Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge (Anfahrt siehe unten)

Monatliche Führung der ganz anderen Art mit Michael Zobel (Naturführer) und Eva Töller. In einem einzigartigen alten Laubwald. Doch unaufhaltsam nähert sich die Abbaukante, der Braunkohle-Tagebau Hambach. Und die Bagger stehen bereit, auch noch den Rest des ehemals mehr als 5.500ha großen Waldes mit seinen hunderte Jahre alten Hainbuchen und Stieleichen abzubaggern und ein mehr als 450 Meter tiefes Loch zu hinterlassen. Wirklich unaufhaltsam? Noch ist der Rest des Waldes da und mit ihm erstaunlich viele sehr aktive Menschen, die mit phantasievollen Aktionen versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Seit Ende April 2014 läuft nun schon die vierte Waldbesetzung, junge Menschen aus ganz Deutschland und den Nachbarländern in Baumhäusern bis zu knapp 25 Metern hoch in den Buchen und Eichen. Lernen Sie den Hambacher Forst kennen – die Bäume, die Tiere, die Aktiven, die Besetzungen … eine Meinung kann sich dann jede/r selbst bilden …

Treffpunkt ist die Zufahrt zum Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge, Wegbeschreibung: Ausfahrt Merzenich, (nächste Ausfahrt hinter oder vor Düren, der Beschilderung immer Richtung Buir folgen, durch Morschenich (wird auch noch umgesiedelt…), bis zum Ende der Straße. Links abbiegen bis zur Absperrung, die RWE seit zwei Monaten errichtet, um Öffentlichkeit zu verhindern. Nicht verwirren lassen durch die „Werkstraße“ – und Sackgasse-Schilder, die Straße ist nach wie vor zugänglich!

Offener Brief von Michael Zobel an RWE, Regierung und Kirche !

Appell an RWE und die Politik – Rettet den verbliebenen Hambacher Wald

Sehr geehrter Herr Schmitz, sehr geehrte Damen und Herren bei RWE, der RWE Power AG, der RWE Generation SE, sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier, sehr geehrte Bundeskanzlerin, sehr geehrte Bischöfe Wölki und Dieser, Präses Manfred Rekowski, Vizepräses Christoph Pistorius, sehr geehrter Herr Polizeipräsident Weinspach, sehr geehrter Herr Vassiliadis, sehr geehrter Herr Laschet,

Ende September 2017, die Bundestagswahl ist vorbei. Die Wogen glätten sich, es ist höchste Zeit, endlich wieder an die politische Arbeit zu gehen.

Die täglichen Nachrichten sind erschreckend. Zerstörerische Hurrikans in der Karibik, katastrophaler Monsun in Asien, in den Alpen kollabieren ganze Bergstöcke, gigantische Eismassen lösen sich von der Arktis, große Teile Berlins stehen gleich zweimal in diesem Sommer unter Wasser, die „Jahrhundertereignisse“ geschehen im Monatstakt.

Klimawandel? Sogar in der Republikanischen Partei der USA „Offener Brief von Michael Zobel an RWE, Regierung und Kirche !“ weiterlesen

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